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Holzverpackungen

Ortswechsel für die „Packmittel-Profis“

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Dazu komme die Umzäunung des gesamten Geländes, der Bau von Versorgungsleitungen, eine großflächige Photovoltaikanlage und eine moderne Energiezentrale, in der nach durchschnittlich 15 bis 20 Durchläufen irreparabel gewordene Holzverpackungen geschreddert und umweltfreundlich zur Energieerzeugung genutzt werden. „Außerdem haben wir neue Maschinen angeschafft und vorhandene Anlagen modernisiert“, erklärt der Geschäftsführer.

Neuer Standort ist Quantensprung für Schulte

So wurde eine Paketkappsäge installiert, eine neue Palettenfertigungslinie mit Robotertechnik errichtet sowie für den Sonderzuschnitt zwei Maschinen mit NC-Anschlag erworben. Ziele dieser Käufe waren eine verbesserte Schnittgenauigkeit, kürzere Durchlaufzeiten, eine höhere Flexibilität und ein verbesserter Automatisierungsgrad. „Das bedeutet aber nicht, dass wir Mitarbeiter entlassen mussten: Alle unsere rund 60 festangestellten Mitarbeiter sind und bleiben unser Kapital“, bekräftigt Schulte. Dieses Prinzip belegt auch die Zusammensetzung des Umzugsplanungsteams: Alle Teammitglieder beziehungsweise Abteilungen konnten ihre Ideen, Wünsche und Anforderungen in das Projekt mit einbringen.

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Das Ergebnis sind gute Arbeitsbedingungen in der Produktion in Form von modernsten Maschinen und optimierten Abläufen und die Verwaltungsmitarbeiter arbeiten jetzt in hellen Büroräumen mit ergonomisch optimierten Möbeln und einer verbesserten Akustik. „Das ist alles nicht zu vergleichen mit dem alten Firmengelände in Menden, das doch ein wenig in die Jahre gekommen war. Unser neuer Standort ist ein echter Quantensprung, den wir in den kommenden Jahren stetig weiterentwickeln werden“, so Schulte.

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