Produktionsplanung Passgenaue Software macht Unternehmensabläufe transparent
Wie mit passgenauer Software betriebliche Abläufe transparenter werden und entsprechende Informationen jederzeit aufbereitet vorliegen, zeigt der Einsatz von Segoni.PPMS, einer Software für Produktionsplanung und -management bei einem Modell-, Formen und Werkzeugbauer im württembergischen Gaildorf.
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Wie mit passgenauer Software betriebliche Abläufe transparenter werden und entsprechende Informationen jederzeit aufbereitet vorliegen, zeigt der Einsatz von Segoni.PPMS im Alltag. Die Dast GmbH & Co. KG, ein auf Modell-, Formen und Werkzeugbau spezialisierter Mittelständler im württembergischen Gaildorf, beschäftigt rund 40 Mitarbeiter.
Mit hochqualifizierten Konstruktionsleistungen werden neben Kunden aus der Automobilwirtschaft auch Unternehmen aus der Luft- und Raumfahrtindustrie sowie Sondermaschinenhersteller bedient.
Die Bewältigung komplexer Auftrags- und Projektsteuerungsabwicklungen unter Termindruck gehört zum Tagesgeschäft. Die betrieblichen Abläufe immer schnell im Blick zu haben, natürlich ebenso.
Einwandfreie Zuordnungen innerhalb der Prozessabläufe zu treffen, und auch im späteren Ablauf kalkulatorisch immer wieder flexibel und punktgenau eingreifen zu können, das sind hochkomplexe Herausforderungen.
Bewältigung der planerischen Aufgaben erheblich erleichtert
Dass bei Dast mittlerweile Segoni.PPMS zum Einsatz kommt, erleichtert die Bewältigung der Aufgaben enorm. Ludwig Becker, Geschäftsführer des Unternehmens, erinnert sich an den Durchbruch. „Wir hatten ja vorher ein anderes System, das war relativ grob strukturiert. Dabei versuchten wir schon damals, über viele Hürden hinweg entsprechende Vor-, Angebots- und Nachkalkulationen mittels bestimmter Suchregister einwandfrei zuzuordnen. Das ist mit Segoni alles wesentlich besser geworden.“
Martin Becker, Junior-Chef und verantwortlich für den Bereich „Mechanische Fertigung“, illustriert den früheren, teilweise sehr aufwändigen, manchmal auch fehleranfälligen Prozessablauf: „Die Projektleiter mussten sich sehr um den Durchlauf in der Fertigung, um den Bewegungsfluss des Materials, wie er durch den Betrieb geht, kümmern. Da sind wir jetzt mit Hilfe des neuen Systems ein ganzes Stück weiter gekommen.“
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