Ultrapolymers Polypropylen für extrem dünne Kunststoffteile
Der Distributor Ultrapolymers hat nun die Kunststoffe Clyrell EM 1791 und Metocene HM 1753 des Herstellers Basell im Portfolio: das eine ein schlagzähes und transparentes, das andere
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Der Distributor Ultrapolymers hat nun die Kunststoffe Clyrell EM 1791 und Metocene HM 1753 des Herstellers Basell im Portfolio: das eine ein schlagzähes und transparentes, das andere ein extrem leichtfließendes, hochsteifes Metallocene-Polypropylen. Mit beiden Thermoplasten lassen sich Formteile mit sehr geringen Wanddicken herstellen.
Beide Kunststoffe sind nukleiert und mit einem Antistatik-Additiv ausgerüstet. Sehr gute organoleptische Eigenschaften seien vorhanden. Damit eignen sie sich die beiden Polypropylentypen laut Distributor besonders für hochsteife Verpackungen aller Art. Sie seien eine Alternative zu Polystyrol und PET.
Das Polypropylen Clyrell EM 1791 verbindet laut Ultrapolymers die für Random- oder heterophasische PP-Copolymere typischen Vorteile mit einer hohen Fließfähigkeit (MFR230/2,16 = 75 g/cm³): Es bietet Kälteschlagzähigkeit und Transparenz, kombiniert mit hoher Wärmeformbeständigkeit und geringer Neigung zu Weißbruch.
Für die Herstellung extrem dünnwandiger Spritzgussteile ist nach Angaben des Distributors das Polypropylen Metocene HM1753 prädestiniert: ein hochtransparentes PP-Homopolymer mit herausragender Fließfähigkeit (MFR230/2,16 = 140 g/10 min) und Steifigkeit (Zug-E-Modul = 1.900 MPa) sowie äußerst geringem Verzug.
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