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Ohne Nacharbeit zum stabilen PUR-Behälter
„Das Vorgängerprodukt von Lehner bestand aus einem Glasfaser-Handlaminat, das aufwendig nachgearbeitet und montiert werden musste“, erläutert Hartmut Bührer, Vertriebsleiter des Thieme-Geschäftsbereichs Kunststoffe. „Dies war einer der Gründe, warum sich Lehner bei der Neuentwicklung für eine PUR-Konstruktion aus dem Hause Thieme entschied.“
Korrosionsarmes Leichtgewicht
Auch die Lagerung auf dem Transportfahrzeug vereinfache sich mit den neuen PUR-Behältern. Mussten die Vorgängermodelle in ein Metallgestell eingebaut werden, erfolgt die Lagerung nun in aus PUR gefertigten Aufnahmeträgern. Lediglich zwei Metallstreben auf den Behälterseiten werden noch benötigt, wie es heißt. Somit werde das Gesamtgewicht erheblich reduziert und die korrosionsanfälligen Metallteile auf ein Minimum reduziert.
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