Drehbearbeitung Profile zuverlässig ausdrehen
Anbieter zum Thema
Die Knorr-Bremse GmbH betreibt am Hauptsitz in München, neben der Forschung und Entwicklung, einen eigenen Prototypenbau. Für die Fertigung der Bauteile setzen die Spezialisten seit vielen Jahren auf Präzisionswerkzeuge der Paul Horn GmbH.
„Wir setzen die Ideen der Konstrukteure in funktionsfähige Teile und Prototypen aus Stahl und anderen Werkstoffen um. Jedes Teil ist bisher noch nie gefertigt worden. Anspruchsvolle Geometrien und Funktionen fordern immer wieder neue Lösungsansätze“, erzählt Teamleiter Thomas Himmelsbach. In der Werkstatt mit einem hochmodernen Maschinenpark fertigt das Team nicht nur Prototypen. Auch die spätere Serienfertigung der Bauteile und -gruppen steht im Fokus des Schaffens. So erproben die Mitarbeiter beispielsweise neue Zerspanprozesse, entwickeln Fertigungsstrategien sowie CNC-Programme und bauen selbstentwickelte Spannvorrichtungen. Die Wege in München sind kurz: Die Forschung und Entwicklung sitzt nebenan. „Die räumliche Nähe ermöglicht uns eine schnelle Abstimmung untereinander. So lassen sich Probleme und Herausforderungen auch direkt an der Maschine besprechen“, so Himmelsbach.
Von der Bremse bis zum Scheibenwischer
Im Unternehmensbereich Schienenfahrzeuge liefert Knorr-Bremse Systeme für den Schienen-Nah- und Fernverkehr. Neben den hochentwickelten Bremssystemen zählen dazu intelligente Einstiegssysteme, Klimaanlagen, Energieversorgungssysteme, Steuerungskomponenten sowie Scheibenwischer, Bahnsteigtüren, Reibmaterial, Fahrerassistenzsysteme und Leittechnik. Mit den Systemen für Schienenfahrzeuge erwirtschaftete das Unternehmen im Jahr 2022 einen Umsatz von 3,4 Milliarden Euro und beschäftigt weltweit über 16.000 Mitarbeiter.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen