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Kann keine ausreichende Haftung zwischen Deckplatten und Wabenkern erreicht werden, sind Stabilität und Steifigkeit der Wabenverbundplatte infrage gestellt. Wirtschaftlich ist es notwendig, die Bearbeitung mit nur einem Werkzeug, ohne Werkzeugwechsel und manuelles Nacharbeiten, durchzuführen. Dazu muss ein Fräswerkzeug die folgenden Anforderungen erfüllen:
- Die Wabenstruktur muss mit hoher Oberflächengüte geschnitten werden.
- Die Wabenstruktur darf nicht durch Schnittdruck zerdrückt werden.
- Das Werkzeug muss Aluminium, Papier und Kunststoffe ohne übermäßigen Verschleiß bearbeiten.
- Die Späne müssen, insbesondere bei großen Eingriffstiefen, sauber gebrochen werden.
Spezielle Fräsergeometrie sorgt für hohe Oberflächengüte
Die neue Fräsergeometrie von SPPW erfüllt diese Anforderungen. Das Werkzeug schneidet Wabenstruktur und Deckplatte mit hoher Oberflächengüte in beiden Bereichen. Eine Vielzahl von herausragenden Schneidspitzen dringt in die Wabe ein und zerschneidet diese. Die nachfolgenden scharfen Schneiden durchdringen das Wabenmaterial weiter, zerkleinern das abgetragene Material und fördern dieses nach oben.
Übrig bleibt eine glatte Oberfläche, die sich problemlos weiterverarbeiten lässt und mit anderen WVW-Systemen verbunden werden kann. Die Produktfamilie Rapid-Line bietet mit den Erweiterungen eine umfassende Lösung für die prozesssichere Zerspanung von fast allen modernen Leichtbaumaterialien.
* Ulrich Schäfer ist Vertriebsleiter der SPPW – Spanabhebende Präzisionswerkzeuge GmbH in 35423 Lich.
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