Wie Spritzgegossen

Igus bietet viel robusteres Polymer für den 3D-Druck

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Entweder selber drucken, oder drucken lassen

Tests im Igus-Testlabor belegen die sehr guten Verschleiß- und Reibwerte, im Vergleich zu Standardmaterialien für den FDM-Druck (FDM = Fused Deposition Modeling). Bei einem „Pin on Disk“-Test mit einer Last von zehn Newton auf einer Scheibe aus V2A-Edelstahl stach ein gedruckter Probekörper aus Iglidur i190PF mit einer 100-fach geringeren Verschleißrate im Vergleich zu einem gedruckten Probekörper aus PETG (Mit Glykol modifiziertes PET = Polyethylenterephthalat) hervor. Mit Iglidur i190PF könnten Konstrukteure nun also PTFE-freie Verschleißteile additiv herstellen, ohne Unterschiede in der Materialperformance befürchten zu müssen. Die Kölner bieten das neue Filament übrigens sowohl zur Eigenverarbeitung als auch über ihren 3D-Druckservice an. Anwender können dazu ihre Step-Datei hochladen, Material und Menge wählen, wonach das Bauteil dann innerhalb weniger Tage zur Verfügung steht, wie es abschließend heißt.

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