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Reale Tasten verbessern Maschinenbedienung

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Innovationstreiber Mensch-Maschine-Kooperation

Ein Highlight der Maschine ist das kundenspezifische Bedienpanel. Durch den groß dimensionierten Touchscreen in Verbindung mit der flachen Bauform und der Farbgebung wirkt das Bedienpanel besonders elegant und unterstreicht die hohe Qualität und den wertigen Eindruck der gesamten Maschine. Man entschied sich bewusst dafür, einzelne Funktionen als „Hardkeys“ umzusetzen, weil dies vielen Maschinenbedienern entgegenkommt.

Großes Augenmerk wurde bei der Entwicklung der Schneidenbedienoberfläche auf die User Experience gelegt – die konkrete Erfahrung der Bediener. Damit wird nicht nur beschrieben, wie etwas aussieht, sondern auch, wie etwas funktioniert. Ähnlich wie beim Smartphone war die Philosophie bei der Bedienoberfläche, alle Funktionen um einen zentralen Bildschirm herum anzuordnen. Möglichst viele Aufgaben sollten über den zentralen Bildschirm zu erledigen sein.

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Der Bediener muss keine Betriebsart oder in andere Menüs wechseln. Alles Notwendige ist „in Reichweite“ und kann bei Bedarf eingeblendet werden – die Zeiten, in denen sich ein Bediener die Funktionen mühsam in verschiedenen Menüs zusammensuchen musste, sind damit endgültig Geschichte. Um dabei zu vermeiden, dass der zentrale Bildschirm vor Funktionen und Anzeigen überquillt, werden kontextsensitive Funktionen über Overlays ein- und wieder ausgeblendet. Ein gutes Beispiel für diesen Ansatz ist der Schneidenassistent.

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