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Das eigentlich Befreiende an der Reib-Revolution aus der Schweiz ist die komplett entfallende Wärmebehandlung und die damit zusammenhängende Werkzeuglogistik zur Neubestückung. In der Regel befindet sich dazu eine entsprechende Anzahl an Schwesterwerkzeugen im ständigen Kreislauf, was zusätzlich einen erhöhten Invest erfordert. Außerdem ist durch die thermische Belastung beim Löten die Anzahl der Nachbestückungen begrenzt.
Mehr Freiheit bei der Wahl optimaler Schneidstoffe und Beschichtungen
Die neue Wendeschneidplatten-Reibtechnik definiert nun Wirtschaftlichkeit bei der Bohrungs-Feinstbearbeitung neu. Sie vereinfacht die Werkzeugaufbereitung, reduziert Rüstzeiten und bietet die Freiheit bei der Wahl optimaler Schneidstoffe und Beschichtungen.
Stefan Reber ist Leiter Produktmanagement bei der Komet Dihart AG Precision Tools in CH-4657 Dulliken.
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