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Auch ohne Datenbrille machbar - und zwar sofort
Die, wie BOY sagt, etwas einfachere Variante des neuen Service offeriert der Hersteller von Spritzgießautomaten bis 1250 kN Schließkraft bereits auf seinem Fakuma-Messestand. Die Lösung basiere darauf einfach handelsübliche Smartphones dafür zu nutzen, ohne dass sich der Kunde eine Datenbrille anschaffen oder Lizenzgebühren entrichten müsse.
Der Anwender bekommt von der BOY-Servicezentrale, wie es weiter heißt, einen kostenpflichtigen Link auf sein Smartphone gesendet. Mithilfe einer verschlüsselten Internetverbindung (https:\\) werden die realen Bilder der Smartphonekamera in die BOY-Service-Zentrale übertragen, erklärt das Unternehmen. So könne der Kunde auch ohne den Einsatz eines Servicetechnikers etwa Probleme bei der Teileproduktion bildlich dokumentieren und bekomme per Sprachausgabe über sein eigenes Smartphone eine direkte Unterstützung durch einen BOY-Hotline-Spezialisten.
So wird das abgerechnet:
Abgerechnet wird dieser Online-Support je nach Dauer über einen bereits festgelegten Stundensatz. Wartezeiten bis zum Eintreffen des Servicetechnikers, der dann mit seinen Dienstleistungen beginnt, lassen sich so minimieren, heißt es. Auch könnte der Einsatz des BOY-Mitarbeiters lediglich auf die Fehlerbeseitigung oder Einbau von Ersatzteilen reduziert werden, wenn die Schadensermittlung zuvor online über den BOY-Remote-Service (BR) anwenderseitig vorgenommen wurde.
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