Geht jeden an! Remscheid wird zum Mekka für echte Klimaschutzmaßnahmen

Quelle: Pressemitteilung

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Vom 22. bis 23. Juni 2022 treffen sich nicht nur die Koryphäen des Klimaschutzes, wie die Denkfabrik Future Cleantech Architects (FCA) betont. Es könnte sich lohnen, vorbeizuschauen...

Nix Greenwashing! Die Klimaschutzelite trifft sich vom 22. bis 23. Juni 2022 nicht in einer der großen Weltstädte sondern in Remscheid. Das internationale Event heißt Cleantech Innovation Festival The Arc. Hier einige Details vorab.(Bild:  FCA)
Nix Greenwashing! Die Klimaschutzelite trifft sich vom 22. bis 23. Juni 2022 nicht in einer der großen Weltstädte sondern in Remscheid. Das internationale Event heißt Cleantech Innovation Festival The Arc. Hier einige Details vorab.
(Bild: FCA)

Nicht in New York, nicht Berlin oder Paris heißt der Dreh- und Angelplatz für den echten Klimaschutz, wie FCA betont. Hier werde kein Greenwashing betrieben, wenn sich die internationale Elite in puncto Energie und Klimaschutz in Remscheid zu einem besonderen Festival versammle, um über die Lage der Dinge zu sprechen. Mehrere UN-Organisationen geben sich die Ehre, sowie auch Vertreter der Europäischen Kommission aus dem Auswärtigen Amt und Delegationen aus Nigeria, Kenia und anderen stark wachsenden Volkswirtschaften. Auch einige der erfolgreichsten europäischen Start-Ups im Bereich Klimatechnologie werden sich präsentieren. Im Fokus stehen auch Cleantech-Innovationen, heißt es weiter.

Klimaschutz-Think-Tank aus Forschung und Industrie

Ebenso vertreten sind Unternehmen aus der Schwerindustrie, wie Thyssenkrupp und einige der wichtigsten weltweiten Verbände, zu denen etwa die Global Cement and Concrete Association (GCCA) gehört, um zu diskutieren, wie Klimatechnologie schneller skaliert werden kann, damit grundlegende Sektoren wie Zement, Aviatik und Wasserstoff bald klimaneutral werden können. Gemeinsam mit Ihren Festival-Partnern, der United Nations Industrial Development Organisation, der United Nations Framework Convention on Climate Change und EIT Innoenergy, wollen die FCA außer fachlich orientierten Podiumsdiskussionen vor allem auch Raum zum Ideenaustausch und Vernetzen bieten.

Diskussionspunkte werde es auch im Bereich effektiver Klimaschutz in Abgrenzung zu Greenwashing geben. Nach eigenen Angaben versteht man sich dabei als Think Tank, um mit Entscheidungsträgern auf allen Ebenen dazu beizutragen, dass unabdingbare Klimatechnologien schneller skaliert werden. Denn die gesteckten Klimaziele erreiche man nur durch konkrete Emissionsreduzierung, nicht durch wohlwollende Worte, meint Dr. Peter Schniering, Gründer von Future Cleantech Architects und Veranstalter von The ARC.

Diese Experten sprechen auf dem Klimaschutz-Event

  • Burkhardt Mast-Weisz, Oberbürgermeister, Stadt Remscheid;
  • Hinrich Thoelken, Botschafter, Special Advisor for International Climate and Energy Policy, Auswärtiges Amt Berlin;
  • Petra Schwager, Chief, Energy Technologies, United Nations Industrial Development Organization;
  • Anouk Kendall, President Decentralized Energy Canada;
  • Ewa Oney, Team Leader for Sustainable Aviation, DG for Mobility and Transport (DG MOVE), European Commission;
  • Andreas Kuhlmann, Geschäftsführer, Deutsche Energie-Agentur;
  • Pippa Gawley – Zero Carbon;
  • Carlos Alvarez Pereira, Vice-President, Club of Rome;
  • Danielle Violetti, Senior Director, Programmes Coordination, United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC);
  • Carsten Gerhardt, Founder, Circular Valley;
  • Claude Lorea – Global Cement and Concrete Association.

Die Teilnahme an diesem, wie betont wird, Non-Profit Event The ARC Cleantech Innovation Festival erfolgt nur auf Einladung. Die Teilnahmezahl ist begrenzt. Die Veranstalter erwarten rund 350 Interessierte. Informationen und Anmeldungen gibt es hier. Gerne organisiere man auch Interviews vor Ort.

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