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Roboter eignet sich zur Inspektion von Stromgeneratoren

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Andere Inspektionsroboter sind zu dick

Herkömmliche Inspektionsroboter sind etwa 30 mm dick und passen daher nicht in den engen Spalt zwischen Rotor und Stator bei circa 30 % aller von Mitsubishi Electric gefertigten Generatoren. Mitsubishi Electric´s neuer ultra-dünner Inspektionsroboter ist so konstruiert, dass er in den schmalen Spalt zwischen Rotor und Stator des Generators passt und dort genaue Inspektionen durchführen kann, einschließlich der Beurteilung der Stator-Dichtigkeit, detaillierter visueller Untersuchungen und Isolationsprüfungen. Der Roboter umfasst einen eigenen Bewegungsmechanismus, der aus einer flachen Platte für ein dünnes 19,9-Millimeter-Profil besteht und geringe Vibration zur genauen Datenerfassung erzeugt. Er kann alle mittelgroßen und großen Mitsubishi-Electric-Generatoren prüfen.

Hohe Schlagkraft

Der proprietäre Vibrationsmechanismus, der einen platzsparenden Nocken enthält, kann eine Schlagkraft übermitteln, die 10-mal höher ist als die eines herkömmlichen Mechanismus, so der Hersteller. Der Vibrationstest arbeitet mit ursprünglicher Vibrationsanalyse, um die fünf Niveaus der Statordichtigkeit zu erkennen, was einer Steigerung verglichen mit den üblichen drei Niveaus entspricht, die ein herkömmlicher Roboter erkennen kann, heißt es weiter.

* Mitsubishi Electric Europe B.V.

* Niederlassung Deutschland,

* 40882 Ratingen

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