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Mitsubishi

Roboter eignet sich zur Inspektion von Stromgeneratoren

| Redakteur: Reinhold Schäfer

Dieser 19,9 mm dünne Inspektionsroboter kann einen Generator prüfen kann, indem er durch den engen Spalt zwischen Rotor und Stator passt.
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Dieser 19,9 mm dünne Inspektionsroboter kann einen Generator prüfen kann, indem er durch den engen Spalt zwischen Rotor und Stator passt. (Bild: Mitsubishi)

Mitsubishi Electric hat einen 19,9 mm dünnen Inspektionsroboter entwickelt, der einen Generator prüfen kann, indem er durch den engen Spalte zwischen Rotor und Stator passt. So muss der Rotor nicht mehr demontiert werden. Der Roboter reduziere somit Kosten und Zeit, die für Inspektionen anfallen und erhöhe die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Generatoren.

Herkömmliche Generatorinspektionen, die alle vier Jahre durch Fachpersonal durchgeführt werden müssen, benötigen etwa 34 Tage, da der Rotor abgenommen werden muss. Elektrizitätsgesellschaften suchen schon lange nach Lösungen, diese Inspektionen zu verkürzen sowie die Inspektionsgenauigkeit zu verbessern, um die Verfügbarkeit ihrer Generatoren zu erhöhen. Mit dem ultra-dünnen Inspektionsroboter muss der Rotor nicht mehr ausgebaut werden, wodurch Inspektionen in nur sechs Tagen abgeschlossen werden können.

Außerdem dürfen Inspektionen dank der hohen Genauigkeit des Roboters seltener als alle vier Jahre durchgeführt werden und die Betreiber müssen keine Teile mehr bevorraten, die sie nicht auch tatsächlich benötigen. Demzufolge kann der Miniroboter voraussichtlich die Gesamtinspektionskosten reduzieren und sowohl die Zuverlässigkeit als auch die Verfügbarkeit von Generatoren verbessern, heißt es.

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