EMO-Weltpremiere

Röhm bietet Nachrüstsystem zur smarten Spannbacke i-Jaw

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Smarte Spannbacke einfach nachrüsten

Werkzeugmaschinen ließen sich nun sehr einfach mit der i-Jaw nachrüsten. Dazu benötigten die Anwender außer den sensorischen Spannbacken nur das oben erklärte Gateway „i-Jaw Connect“, sowie ein Medium zur Visualisierung der gemessenen Daten. Das kann eben ein lokaler PC oder ein mobiles Tablet sein. Die Steuerung des Systems erfolgt dann durch die Web-App i-Jaw Mobile, welche die Verbindung zwischen der i-Jaw und dem Gateway herstellt. Über i-Jaw Mobile könnten die Anwender dann Aufträge anlegen, ihre Backen verwalten, Auswertungen erstellen und natürlich erhielten sie auch Warnmeldungen, wenn etwa die Minimal- oder Maximalspannkraft unter- oder überschritten werde.

Die i-Jaw lässt sich auf Drehfuttern mit einer passenden Backenschnittstelle wie jede andere Spannbacke montieren und einsetzen. Zur Markteinführung gibt es die i-Jaw als einstufige Backe, Zweistufenbacke und Durchgangsbacke für Drehfutter mit Geradverzahnung in den Größen, 215, 260, 315 und 400 sowie eine spezielle Backe für Planscheiben. Ein passendes Drehfutter von Röhm ist das Kraftspannfutter mit Backenschnellwechselsystem Duro-A RC. Zur Anpassung der Backen an unterschiedliche Werkstückgeometrien gibt es verschiedene, wechselbare harte und weiche Spanneinsätze, die mit Schrauben auf der Backe arretiert werden.

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Der digitale Fingerabdruck der Zerspanung

Die i-Jaw ermöglicht demnach Prozess- oder Produktivitätsanalysen und die Dokumentation von Messdaten. Mit der App i-Jaw Mobile können Anwender so auf die Daten des im Gateway verbauten Industrie-PC zugreifen und Bearbeitungsparameter auswerten. Und insbesondere bei der Produktion von dokumentationspflichtigen Bauteilen, wie zum Beispiel in der Luft- und Raumfahrttechnik, ist das natürlich ein hochinteressantes Feature, merkt Röhm an. Die i-Jaw archiviere quasi den digitalen Fingerabdruck der Bearbeitung als Qualitätsnachweis des Fertigungsprozesses.

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