Druck der Zukunft Scanlab und 1000 Kelvin machen 3D-Druck produktiver

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Scanlab, führender OEM-Hersteller von Laser-Scan-Systemen, und 1000 Kelvin, Entwickler der Physics-AI-Plattform Amaize, kooperieren in Sachen additive Fertigung.

Jetzt wird es beim 3D-Druck von komplexen Metallteilen schneller, präziser und hochwertiger. Denn Scanlab-Know-how trifft auf KI-Plattform-Expertise. Damit stehe das Missing Link zwischen digitalem Wunschdenken und physischer Realität parat ...(Bild:  Scanlab)
Jetzt wird es beim 3D-Druck von komplexen Metallteilen schneller, präziser und hochwertiger. Denn Scanlab-Know-how trifft auf KI-Plattform-Expertise. Damit stehe das Missing Link zwischen digitalem Wunschdenken und physischer Realität parat ...
(Bild: Scanlab)

Die additive Fertigung (englisch Additive Manufacturing = AM) und insbesondere der Druck von Metallbauteilen ruft nach höherem Durchsatz und weniger Ausschuss, wie die Kooperationspartner registrieren. Die Datenvorbereitung sei dabei entscheidend, um die Produktivität zu steigern und die Prozessentwicklungszeiten zu verkürzen. Das Steuerungssystem Scanmotioncontrol ermöglicht es den Prozessentwicklern aber, die Scanpfade der Laser offline auf dem PC zu simulieren, wie Scanlab erklärt. Weil die physikalischen Eigenschaften der Scansysteme in der Simulation berücksichtigt würden, würden die Pfade in der Maschine genau wie in der Simulation ausgeführt – getreu dem Spruch „What you simulate is what you get“. Die Kombination mit der leistungsstarken Physics-AI-Plattform Amaize von 1000 Kelvin ermöglicht es den Herstellern von gedruckten Bauteilen nun aber auch noch, dünne und komplexe Geometrien additiv zu fertigen und fortschrittliche thermische Profile mit „intelligenter“ Automatisierung zu entwickeln.

Das führe zu einer „First Time Right“-Produktion, besseren Überhängen, hoher Oberflächenqualität und zur vollen Transparenz über den gesamten Herstellungsprozess. Die Softwareintegration basiert auf dem offenen „3MF 3D Manufacturing“-Format, das für Maschinenbauer die Skalierbarkeit sofort bietet, wie man betont. Seit Jahren arbeitet das 3MF-Konsortium nun daran, jeden Schritt in der Werkzeugkette der additiven Fertigung zu standardisieren. Der solide Aufbau und die Skalierbarkeit der „3MF Toolpath“-Erweiterung, kombiniert mit der künstlichen Intelligenz (KI) von 1000 Kelvin und der hochfrequenten Steuerungspräzision von Scanlab, verstärkten nun die Innovationskraft der Industrie. Auch anspruchsvolle Geometrien werden laut Scanlab so wiederholbar, schneller, mit höherer Qualität und maschineller Vorausplanung gedruckt werden können. Das berücksichtige alle wichtigen Faktoren bis hin zu den Reaktionszeiten des Lasers und der Trägheit der Scannerspiegel. Mit einer zeitlichen Auflösung von 100 Kilohertz und einer Leistungsmodulation entlang der Vektoren sage unsere KI nicht nur voraus – sie steuert den Prozess auf der Ebene, auf der das Materialverhalten beeinflusst wird.

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