Dictator Schleusensteuerung auch für explosionsgefährdete Bereiche

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Dictator präsentiert die neue Generation der Schleusentürsteuerung mit explosions-geschützten Datenstationen. Damit können auch ex-geschützte Räume wie Reinräume oder Laboranlagen in eine Schleusenanlage mit Zugangskontrolle und Antriebstechnik integriert werden.

Anbieter zum Thema

Das Steuerungssystem eignet sich für Anlagen mit maximal zehn Türen und für Türengruppen mit maximal zehn Türen pro Gruppe. Die Komponenten sind mit Steckverbindern für die einfache und fehlerfreie Montage ausgestattet, erläutert der Hersteller.

Dip-Switches zum Konfigurieren

Die Schleusensteuerung benötigt keine zentrale Steuereinheit. Die Einstellungen und Zuordnungen werden an der Bedienstation der jeweiligen Tür mithilfe von Dip-Switches vorgenommen. Dies kann laut Anbieter auch durch eingewiesene Personen des Betreibers ohne EDV-Kenntnisse geschehen. Anpassungen und Änderungen seien jederzeit möglich.

Schnittstelle für die Einbindung in Überwachungsanlagen

Das Schleusensteuerungssystem kann in komplexe Überwachungsanlagen und Gebäudezentralen eingebunden werden. Potentialfreie Kontakte und eine Schnittstelle stellen die erforderlichen Informationen zur Verfügung und ermöglichen eine Fernsteuerung.

Komplette Antriebslösungen

Außer dem Schleusensteuerungssystem bietet der Hersteller auch komplette Antriebslösungen für Türen und Tore an. Dazu zählen auch Brandschutztüren und –tore und Feststellanlagen. Rauchmelder und Wärmemelder bieten in aktuellem Design preisgünstig moderne und zuverlässige Technologie, heißt es. Kombiniert mit Haftmagneten, geprüft nach EN 1155:2005, und Brandschutzantrieben können Sicherheitslösungen auf die kundenseitigen Bedürfnisse abgestimmt werden.

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