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Der Rapid Energy Modeling Workflow hilft, das Energiebenchmarking zu erweitern, indem Bauprofis schnell und einfach zahlreiche Entwurfsalternativen ausprobieren können, um so die Energie- und CO2-Auswirkungen besser beurteilen zu können. Gleichzeitig erweitert, verfeinert und schärft der Workflow die traditionelle Vorort-Gebäudeenergieanalyse, was in der Regel ein komplexer und zeitaufwendiger Prozess ist, der von hoch qualifizierten Energieberatern durchgeführt werden muss.
Umweltfreundlichkeit von Gebäuden ist beeinflussbar
Während Rapid Energy Modeling in den USA bereits eine große Akzeptanz errungen hat, steckt die Methode in Europa noch in den Kinderschuhen. Relevante Technologien und Software sind nun vorhanden, jedoch liegen die Methodik und der Workflow zurück. Das Marktpotenzial ist riesig. Ein Prozess der Aufklärung und Sensibilisierung findet statt, um das Know-how in der gesamten Branche zu erhöhen und zu zeigen, wie Eigentümer eine größere Kontrolle über Gebäude und weitere Möglichkeiten zur Kosteneinsparung und Verbesserung der Umweltfreundlichkeit eines Baus durch Verringerung der CO2-Emissionen erhalten.
Die Adaption der Rapid-Energy-Modeling-Technologien kann dabei helfen, die Zahl der vorhandenen Gebäude, an denen Energieprüfungen mit anschließenden Aufrüstungen durchgeführt werden, signifikant zu erhöhen – mit einem kleineren Budget und in kürzerer Zeit. Die Branche hat erhebliches Interesse daran, den Modellierungsprozess voranzutreiben. Gebäudeeigentümer und Mieter, Planer, Architekten und Bauunternehmer, Hausverwaltungen, Immobilienmakler, Aufsichtsbehörden und Investoren sind nur einige der Akteure, die von diesem bahnbrechenden Ansatz profitieren. Die Vorteile, die sich aus der Reduzierung des Energieverbrauchs und der Kosteneinsparungen durch eine verbesserte Energieeffizienz ergeben, werden zunehmend zwingend, um die CO2-Emissionen zu senken und die Wirtschaftlichkeit von Gebäuden zu erhöhen.
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