Simulaton
Sicher in der Luft mit digitalem Zwilling

Ein Gastbeitrag von Cenit 6 min Lesedauer

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Effizienz in den Produktionsprozessen macht leistungsfähig und wettbewerbsstark. Deshalb setzt Airbus Atlantic auf eine virtuelle Validierung mithilfe eines digitalen Zwillings, um Unzulänglichkeiten zwischen der Roboterprogrammierung und dem Produktionsprozess im Vorfeld zu erkennen.

Bohren des Cockpits mit einer mobilen Roboterzelle(Bild:  Cenit)
Bohren des Cockpits mit einer mobilen Roboterzelle
(Bild: Cenit)

Es sind zuweilen einfache Zahlen, die Großes beschreiben: weltweite Nummer 2 auf dem Markt für Flugzeugstrukturen, weltweite Nummer 1 bei Pilotensitzen und unter den Top 3 bei Premium-Passagiersitzen, die unter der Marke Stelia Aerospace vermarktet werden. Der Name hinter diesen Zahlen: Airbus Atlantic, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft von Airbus – und mit rund 13.500 Mitarbeitern in fünf Ländern und drei Kontinenten selbst ein Tier-1 Player der Luftfahrtindustrie. All diese Zahlen setzen ein Statement und stehen gleichzeitig für den Anspruch, den das Unternehmen an sich in Bezug auf Leistungsfähigkeit und Wettbewerbsstärke stellt.

Gemeinsam mit dem Airbus-Konzern will man zum Pionier der nachhaltigen Luftfahrt avancieren. Ein Ziel, das zum Beschreiten neuer Wege aufruft und mit Mitteln wie Innovation, Prozesseffizienz und einer nachhaltig geplanten Digitalisierung umgesetzt werden kann.