Motek 2023

Sieben Highlights für die Montageautomatisierung und Handhabung

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TFC: Bauraum reduzieren mit Flachdraht-Elementen

Die Wellenfedern und Sicherungsringe des US-amerikanischen Herstellers Smalley unterstützen in der Mechatronik sie die konstruktive Gestaltung raumoptimierter Baugruppen, in der Antriebstechnik bieten sie neue Möglichkeiten zur Sicherung hochtourig laufender Wellen und in der Feinmechanik lassen sich damit neue Vorspannungskinematiken realisieren. Die aus gewalztem Flachdraht gefertigten Elemente, die im Sortiment von TFC erhältlich sind, kommen häufig als Alternative zu konventionellen Runddrahtfedern und gestanzten Ringen zum Einsatz.

Eröffnen viel Freiraum bei der Realisierung platzsparender Komponenten, Aggregate und Module: Die Smalley-Wellenfedern und -Sicherungsringe.(Bild:  TFC/zafar.jamati@gmail.com)
Eröffnen viel Freiraum bei der Realisierung platzsparender Komponenten, Aggregate und Module: Die Smalley-Wellenfedern und -Sicherungsringe.
(Bild: TFC/zafar.jamati@gmail.com)

Auf der Motek gibt TFC nicht nur Einblicke in die Vielfalt der aktuellen Auswahl an Wellenfedern und Sicherungsringen, sondern erläutert auch, welche Faktoren bei der Auslegung und Konfiguration dieser Maschinenelemente im Mittelpunkt stehen.

50 Prozent weniger axialen Bauraum nötig

Die Highlights sind einerseits die neusten Ausführungen der mehrfach gewundenen Wellenfedern der Produktlinie Crest-to-Crest und andererseits die jüngste Neuheit im Angebot der Sicherungsringe: der Ring vom Typ Revolox. Beide Produkte werden meist aus gehärtetem, temperiertem Stahl- oder Metalldraht gefertigt und unterliegen daher keinem weiteren thermischen Verformungsrisiko.

Der entscheidende Vorteil der Crest-to-Crest-Wellenfedern liegt darin, dass sie bei gleichem Federweg und gleicher Belastbarkeit bis zu 50 Prozent weniger axialen Bauraum beanspruchen als Runddraht- oder Spiralfedern konventioneller Bauart. Das erlaube bei der Konstruktion von Baugruppen ganz wesentliche Raumoptimierungen und Miniaturisierungen.

Lösung für High-Speed-Rotationen: Der Revolox-Sicherungsring. Er verfügt über eine spezielle Eigensperrung und bietet eine hohe Drehzahlkapazität.(Bild:  TFC)
Lösung für High-Speed-Rotationen: Der Revolox-Sicherungsring. Er verfügt über eine spezielle Eigensperrung und bietet eine hohe Drehzahlkapazität.
(Bild: TFC)

Der Revolox-Sicherungsring hingegen punktet mit einer speziellen Eigensperrung. Sie basiert auf kleinen, in den Ring eingearbeiteten Erhebungen, die sich in wenige Millimeter breite Öffnungen in den unteren und oberen Ringwindungen einpassen und dort einrasten. Dank dieser doppelten Selbstsicherung erhält der Revolox-Ring – exakte Auslegung stets vorausgesetzt – laut Anbieter einen extrem sicheren Sitz in der Nut einer Welle. Dieser Sicherungsring soll über eine deutlich höhere Drehzahlkapazität als ein vergleichbarer nicht-sperrender Ring verfügen. Er eigne sich daher besonders gut für die hochtourig laufenden Wellen in den High-Speed-Applikationen der Luft- und Raumfahrt, des Elektromotorenbaus oder der Automatisierungstechnik.“

TFC auf der Motek 2023: Halle 7, Stand 7430

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