Rhetorik Sieben Hilfsmittel für erfolgreiche Verkaufgespräche
Manche Menschen reden sich den Mund fusselig und überzeugen ihr Gegenüber trotzdem nicht. Warum? Ihre Worte „berühren“ ihre Zuhörer oder Gesprächspartner nicht. Nachfolgend einige Tipps, wie Sie beim Sprechen die gewünschte Wirkung erzielen.
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Wie schafft der das bloß? Warum gelingt es ihm, seine Zuhörer mitzureißen und zu begeistern? Das fragen wir uns oft, wenn wir im Fernsehen die Auftritte von solch faszinierenden Rednern wie dem US-Präsidenten Barack Obama beobachten. Doch nicht nur dann. Ähnliche Fragen drängen sich uns oft im Alltag auf. Zum Beispiel, wenn wir registrieren, wie es einem Kollegen in Meetings immer wieder gelingt, den „größten Mist“ als brillante Idee zu verkaufen. Oder wenn wir beobachten, wie Kunden an den Lippen unseres Verkäuferkollegen hängen.
Gemeinsam ist solchen Personen: Sie strahlen Selbstsicherheit aus. Außerdem verpacken sie ihre Botschaften so, dass sie beim Gegenüber ankommen. Und sie wissen, wie wichtig die Sprache für die erzielte Wirkung ist. Entsprechend gezielt setzen sie dieses Instrument ein. Sie verzichten zum Beispiel auf lange Schachtelsätze und Fremdworte. Statt dessen sprechen sie eine einfache, bildhafte Sprache. Außerdem verwenden sie viele „Magic Words“, also Adjektive, die ihre Gesprächspartner zum Träumen bringen.– wie „zauberhaft“, „innovativ“, „pflegeleicht“, „wartungsarm“ und „preiswert“.
Doch starke Worte allein genügen nicht für einen starken Auftritt. Daneben gilt es, beim Sprechen vor oder mit anderen Menschen weitere Faktoren zu beachten, damit unsere Worte die gewünschte Wirkung erzielen. Die wichtigsten seien hier genannt.
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