Mehr digitaler Zwilling Siemens und CEA verbessern digitalen Zwilling der Industrie

Quelle: Pressemitteilung von Siemens 1 min Lesedauer

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Das Ziel der Zusammenarbeit von CEA-List und Siemens ist es unter anderem, die Fähigkeiten des digitalen Zwillings mit künstlicher Intelligenz (KI) weiter auszubauen und zu verbessern.

Jetzt gibt es eine Forschungskooperation von Siemens und CEA-List zur verstärkten Nutzung von künstlicher Intelligenz und Cloud-Computing im weltweit umfassendsten digitalen Zwilling in den auf elektronischen Systemen basierenden Industriesektoren. (Bild:  panuwat - stock.adobe.com)
Jetzt gibt es eine Forschungskooperation von Siemens und CEA-List zur verstärkten Nutzung von künstlicher Intelligenz und Cloud-Computing im weltweit umfassendsten digitalen Zwilling in den auf elektronischen Systemen basierenden Industriesektoren.
(Bild: panuwat - stock.adobe.com)

Angesichts der starken Zunahme des Elektronik- und Softwareanteils in Produkten und Systemen besteht ein deutlicher Bedarf an Simulationslösungen für Multi-Domain- und Multi-Fidelity-Systeme zur Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen bei Design und Verifizierung. Siemens und CEA-List, ein Forschungsinstitut aus Frankreich, haben deshalb eine Kooperation zur verstärkten Nutzung von künstlicher Intelligenz und Cloud-Computing im weltweit umfassendsten digitalen Zwilling unterzeichnet. Die Forschung betreffe alle Industriesektoren, die auf elektronischen Systemen basierten. Die Forschungskooperation wird das kombinierte Industrie-Know-how der beiden Unternehmen mit dem Siemens-Xcelerator-Portfolio und den Tools von CEA-List zusammenführen, wie es genauer heißt.

Verbesserungen in puncto Produktqualität und Markteinführungszeit

So sollen die heutigen Grenzen zwischen Elektronikdesign, Softwareentwicklung und Maschinenbau mithilfe von digitalen Zwillingen erweitert werden. Es wird erwartet, dass die Ergebnisse dabei helfen, den Zeit- und Kostenaufwand für die Verifizierung und Validierung erheblich zu reduzieren, signifikante Verbesserungen bei der Produktqualität bringen und die Markteinführungszeit über den gesamten Produktlebenszyklus von Elektroniksystemen hinweg beschleunigen. Letzterer erstreckt sich von der architektonischen Erkundung bis hin zu Design und Entwicklung. Darüber hinaus werde die Forschung den Einsatz digitaler Zwillingstechnologien für das autonome Fahren, die „intelligente“ Robotik und den Gesundheitsbereich weiter untersuchen. Dies könne sicherlich die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen stärken, indem man die Technologie des digitalen Zwillings frühzeitig in Produkte und Prozesse integrieren könne, um Innovationen zu ermöglichen und gleichzeitig die Menschen im Auge zu behalten und ihre Umweltauswirkungen zu reduzieren.

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