Lanxess Simulationsgrundlagen für Organoblech-Hybridteile erarbeitet
Auf der diesjährigen VDI-Fachtagung „Kunststoffe im Automobilbau“ rückte Lanxess nicht nur die Hightechkunststoffe Durethan und Pocan in Rampenlicht, sondern auch das Kunden-Servicepaket, das sich hinter der neuen Marke Hiant verbirgt. Bestandteil des Pakets ist die Simulation von Organoblech-Hybridteilen.
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Auf der diesjährigen VDI-Fachtagung „Kunststoffe im Automobilbau“ rückte Lanxess nicht nur die Hightechkunststoffe Durethan und Pocan in Rampenlicht, sondern auch das Kunden-Servicepaket, das sich hinter der neuen Marke Hiant verbirgt.
Hybridteile wirtschaftlich in einem Fertigungsschritt herstellbar
„Wir wollen den großen Nutzen herausstellen, den unser Ingenieurswissen in puncto Materialien, Konstruktion, Fertigungsverfahren und Anwendungstechniken für die Automobilbranche hat, um leichte, energieeffiziente und sichere Fahrzeuge für eine nachhaltige Mobilität zu entwickeln“, erklärte Ralf Zimnol, der in der Business Unit Semi-Crystalline Products die Anwendungsentwicklung leitet.
Ein Schwerpunkt des Auftritts auf der Fachtagung war die Organoblech-Hybridtechnik, die bei vielen Strukturbauteilen im Automobil ein beträchtliches Potenzial zur Gewichtseinsparung im Vergleich zu Metallbauweisen bietet.
Ausgestellt wurden dazu ein Türaufprall- und ein Stoßfängerquerträger, die beide aus Polyamid 6 (Durethan) bestehen. „Mit den Demonstratoren wurde erfolgreich bewiesen, dass solche Hybridteile wirtschaftlich in einem Fertigungsschritt herstellbar und die Eigenschaften der Komponenten mittels integrativer Simulation berechenbar sind“, erläuterte Zimnol.
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