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SKF spaltet Automotive-Geschäft ab

Von Claus-Peter Köth 2 min Lesedauer

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Der Wälzlagerhersteller SKF bereitet die Trennung von seinem Automotive-Geschäft vor. Ziel ist ein Börsengang im Jahr 2026.

SKF-CEO Rickard Gustafson will das Automotive-Geschäft an die Börse bringen.(Bild:  SKF)
SKF-CEO Rickard Gustafson will das Automotive-Geschäft an die Börse bringen.
(Bild: SKF)

Der Verwaltungsrat von SKF hat die Ausgliederung des Automotive-Geschäfts beschlossen, mit dem Ziel einer separaten Notierung an der Nasdaq Stockholm in der ersten Hälfte des Jahres 2026.

Angesichts der unterschiedlichen Geschäftsdynamik, Endmärkte und Erfolgsfaktoren für die Geschäftsbereiche Industrial und und Automotive werde die Trennung eine klarere Fokussierung ermöglichen, zur Steigerung des Kundennutzens, zur Beschleunigung des Wachstums und zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, heißt es in einer Pressemitteilung.

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