Wenn die Spannung steigt! So steigern Zerspanungspraktiker die Wirtschaftlichkeit

Quelle: Hainbuch 4 min Lesedauer

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Auf der AMB 2024 in Stuttgart demonstriere Hainbuch, wie jeder Produktionsbetrieb durch gezielte Maßnahmen die Effizienz signifikant steigern und gleichzeitig Kosten senken könne.

Hainbuch lässt sich die AMB 2024 im September in Stuttgart nicht entgehen. In Halle 1 gibt es Spannsysteme und Messmöglichkeiten zu erleben, die der Zerspanungswelt mehr Produktivität und weniger Ausschuss bescheren sollen, wie etwa das neue 3-Backen-Spannfutter B-Tex.(Bild:  Hainbuch)
Hainbuch lässt sich die AMB 2024 im September in Stuttgart nicht entgehen. In Halle 1 gibt es Spannsysteme und Messmöglichkeiten zu erleben, die der Zerspanungswelt mehr Produktivität und weniger Ausschuss bescheren sollen, wie etwa das neue 3-Backen-Spannfutter B-Tex.
(Bild: Hainbuch)

Der Fokus, den der Spanntechnik- und Automatisierungsspezialist Hainbuch im Rahmen seines AMB-Auftritts in Halle 1 legt, zielt, wie es heißt, auf die Reduzierung der Nebenzeiten, die Optimierung des gesamten Produktionsprozesses und die Erhöhung der möglichen Stückzahlen ab ...

Schnellwechselsysteme drücken die Rüstzeiten nach unten

Die Reduzierung von Rüstzeiten ist bekanntlich zur Steigerung der Effizienz in der Fertigung sehr wichtig. Hainbuch unterstütze das mit dem Centrotex Schnellwechselsystem seit Jahren sehr gut. Das System ermöglicht nämlich, dass Spannmitteln in unter einer Minute gewechselt werden können, was bei gleichbleibend hoher Präzision geschieht, wie der AMB-Aussteller erklärt. Nun gibt es mit B-Tex eine Centrotex-Ergänzung im Bereich Backenfutter, wie es weiter heißt. Damit werde für Millturn-Maschinen der Arbeitsraum auch in Z-Richtung noch besser ausnutzbar. Außer den Spannfuttern Toplus und Spanntop für die Außenspannung, den Spanndornen Maxxos und Mando und dem ausgleichenden 4-Backenfutter vervollständigt dieses neue 3-Backenfutter mit sehr geringer Aufbauhöhe die Palette der kompatiblen Spannmittel.

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Und die erst in diesem Jahr eingeführte Handling Line unterstützt Zerspaner bei der Schnellwechsel-Schnittstelle nicht nur beim Rüsten sondern auch in puncto Lagern und Transportieren von Spannmitteln. Denn das Rüstmobil, eine Weiterentwicklung eines mobilen Krans, ist das Herzstück der Handling Line, wie Hainbuch anmerkt. Es ermögliche den schnellen Spannmittelwechsel in jeder Fertigungshalle, was so eben auch ohne Hallenkran klappt. Ergänzt wird das Ganze durch ein Palettensystem mit Spannmittelhalterungen, Aufsatzrahmen und Deckel. Vor- und nachgelagerte Prozesse (Lagerung und Transport von Spannmitteln) würden so effizienter.

Spanntechnik für mehr Prozessstabilität beim Zerspanen

Die Erhöhung der Prozessstabilität gehört natürlich auch zum Spektrum der Optimierungsmöglichkeiten in der Metallbearbeitung. Hainbuch bietet zu diesem Punkt etwa mit den Toplus-Spannköpfen und dem neuen Spanndorn Maxxos T212 etwas Neues. Die hexagonale Form der Toplus-Spannköpfe verhindert nämlich Schmutzablagerungen und gewährleistet eine konstante Präzision und Langlebigkeit der Spannmittel, wie es dazu heißt. Die sechseckige Geometrie wurde nun auch auf den Spanndorn Maxxos übertragen, was das System sehr steif macht. Wegen des sechseckigen Pyramidenstumpfs ist der Maxxos-Spanndorn dann auch für anspruchsvolle Zerspanungsaufgaben vorbereitet, wie Hainbuch betont. Der Maxxos erreiche eine um rund 25 Prozent höhere Haltekraft als der runde Spanndorn Mando und durchaus die doppelte Drehmomentübertragung und Zerspanungsraten. Auf der AMB gibt es den Maxxos T212 zu erleben. Der Spanndorn T212 hat keinen Zugbolzen und ist – ohne Verlust an Spannlänge – ideal für Werkstücke mit Sacklochbohrungen oder mit sehr kurzen Spannlängen geeignet.

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