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„Schließlich sind wir auf die Fronius-Batterieladesysteme gekommen“, so der Manager. „Die geringeren Stromkosten waren für uns eines der entscheidenden Kriterien“, ergänzt Adrian Grimm. Wie deutlich sich die Ersparnis auswirkt, erklärt der RDC-Leiter an einem Beispiel: „Zum 1. Januar 2009 übernahmen wir am Continental-Standort in Aachen die Werkslogistik von einem anderen Logistikdienstleister, der bis dahin Batterieladegeräte mit 50-Hz-Trafotechnik im Einsatz hatte. Wir stellten sofort komplett auf Fronius-Batterieladesysteme mit Active Inverter Technology um, wurden jedoch für 2009 vom Energielieferanten auf Basis des Stromverbrauchs von 2008 durch die 50-Hz-Ladegeräte bei den monatlichen Vorauszahlungen veranlagt. Im Januar 2010 konnten wir uns über eine „satte“ Gutschrift des dortigen Energielieferanten freuen.“
Energieeffiziente Batterieladesysteme verlängern auch Batterie-Lebensdauer
Kosten spart man auch bei der Batterie, denn durch die Vorteile der Active Inverter Technology verlängert sich die Lebensdauer um bis zu 25%. Dies ist möglich, da diese Technologie auf der Kombination aus digitalem Regelkreis, dU/dt-Technik und Ladespannung mit geringster Restwelligkeit basiert.
Ersparnisse bringt die Active Inverter Technology auch beim Platzbedarf und beim Gewicht: Die kompakten Fronius-Geräte sind bis zu 70% kleiner und deutlich leichter als die der 50-Hertz-Technik mit ihren großen Transformatoren in den Schaltschränken.
Bei der Planung des Lagerbereichs und damit auch des separaten Laderaums in Korbach war dies einer der großen Vorteile. Diese Planung übernahm der Batterie- und Ladegerätespezialist, die Firma Stefan Keckeisen in Memmingen.
Wirtschaftlichkeit spricht ebenfalls für Fronius-Batterieladesysteme
Dazu Gregor Holzheu, Geschäfts- und Vertriebsleiter bei Keckeisen: „Nachdem Honold auf uns zukam, haben wir anhand der Architekten-Unterlagen die Berechnungen für die Belüftung des separaten Laderaums durchgeführt, die Anschlusswerte für die Ladegeräte ausgelegt und eine Wirtschaftlichkeitsrechnung vorgelegt, die im Hinblick auf die Total Cost of Ownership klar für Fronius sprach.“
Inzwischen sind rund drei Jahre seit der Installation der modernen Ladegeräte vergangen. So kann Adrian Grimm noch einen weiteren Vorteil nennen: „Seit der Installation der Fronius-Batterieladesysteme hatten wir noch keine einzige Störung. Die Geräte sind wirklich zuverlässig, auf sie ist Verlass. Es gibt also viele gute Gründe“, fasst der RDC-Leiter zusammen, „auch zukünftig mit Fronius zusammenzuarbeiten.“
Bestätigung findet diese Aussage auch durch Theo Grünewald: „Wir von der Firma Honold werden auch in nächster Zeit weiter auf Geräte von Fronius setzen.“
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