Vollautomatische Sägeanlage
Starke Rationalisierung dank Dopplelgehrungs-Bandsäge 

Ein Gastbeitrag von Nicole Moser * 4 min Lesedauer

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GT Steel Construction AB im schwedischen Vaggeryd hat in ein 45 Meter langes Bandsäge-Konzept investiert, das von der Firma Maskin AB Erlandsson & Hjorth geliefert wurde. In der vollautomatisierten Anlage von Meba können Träger bis 18 Meter Länge gefertigt werden. 

Die vollautomatische Sägeanlage sorgt nicht nur für eine starke Rationalisierung der Produktion, sondern auch für bessere Ergonomie und eine deutlich geringere Arbeitsbelastung im Vergleich zur Arbeit an einer manuellen Sägemaschine.(Bild:  Meba)
Die vollautomatische Sägeanlage sorgt nicht nur für eine starke Rationalisierung der Produktion, sondern auch für bessere Ergonomie und eine deutlich geringere Arbeitsbelastung im Vergleich zur Arbeit an einer manuellen Sägemaschine.
(Bild: Meba)

GT Steel Construction beschäftigt 26 Mitarbeiter und ist im Besitz von Geschäftsführer Richard Nordin und Tobias Abrahamsson, der für Technik und Entwicklung im Unternehmen verantwortlich ist. GT Steel ist auf die Herstellung von Stahlkonstruktionen für Bau-, Lager- und Handelsimmobilien spezialisiert.
 
Bei GT Steel herrscht Optimismus, da sich die Konjunktur positiv entwickelt. „Es läuft gut, das ist sehr positiv für uns“, sagt Rickard Nordin. GT Steel ist in den letzten Jahren gewachsen und plant, diesen Kurs fortzusetzen. Um die Entwicklung aktiv zu pushen, hat das Unternehmen eine neue Fabrik in Vaggeryd gebaut. In der alten Fabrik in Skillingaryd war es unter anderem zu eng. In der neuen Fabrik erreicht GT Steel einen deutlich besseren Produktionsfluss, von der Materialhandhabung bis zum fertigen Produkt. Die modernen Räumlichkeiten in Vaggeryd umfassen Büros, eine Schweißhalle, ein Lager und eine Säghalle, in der die 45 Meter lange, vollautomatische Doppelgehrungs-Bandsäge MebaEco 510 DG steht.