Olé! Strahlanlage von AM Solutions verkürzt Nacharbeitszeit drastisch

Quelle: AM Solutions 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Das spanische Unternehmen Aitiip Technology Center verfügt über eines der größten Labore für additive Fertigung in Europa. Durch eine AM-Solutions-Strahlanlage S1 wurde nun die Nacharbeit automatisiert.

Mit der AM-Solutions-Strahlanlage S1 konnte der spanische 3D-Druck-Spezialist Aitiip Technology Center seinen Nacharbeitsaufwand einstmals mehreren Stunden auf rund 30 Minuten verringern. Lesen Sie hier, welche Vorteil das automatische Post Processing noch bringt.(Bild:  AM Solutions)
Mit der AM-Solutions-Strahlanlage S1 konnte der spanische 3D-Druck-Spezialist Aitiip Technology Center seinen Nacharbeitsaufwand einstmals mehreren Stunden auf rund 30 Minuten verringern. Lesen Sie hier, welche Vorteil das automatische Post Processing noch bringt.
(Bild: AM Solutions)

Als Teil eines großen Technologiezentrums und mit einem der größten Labore für die additive Fertigung in Europa ist Aitiip3D führend in der Forschung und Entwicklung der 3D-Drucktechnik, wie AM Solutions betont. So seien die Spanier etwa bekannt für innovative und maßgeschneiderte Systeme für diverse Anwendungen, was vom Prototypen bis hin zu individuellen Fertigteilen reiche. Und speziell vor dem Hintergrund steigender Produktionsmengen spielt die Nachbearbeitung eine große Rolle, denn sie ist nich nur für die Oberflächenqualität verantwortlich, sondern auch ein entscheidender Kostentreiber. Vor der Einführung der S1 wurden alle Nachbearbeitungsschritte manuell ausgeführt. Hohe Personalkosten waren die Konsequenz. Auch das Machbare war begrenzt, heißt es weiter. Doch aufgrund des automatischen System von AM Solutions konnte Aitiip3D diese Manko beseitigen. Die freigewordenen Personalkapazitäten helfen nun dabei, wichtigere Aufgaben zu erledigen. Die S1 bietet laut Hersteller außerdem eine hohe Einsatzflexibilität, was sowohl für den manuellen als auch für den automatischen Modus gilt, mit denen man die Anlage betreiben kann. Hinzu kommt ein breites Spektrum an möglichen Strahlmitteln, heißt es weiter.

Viel Zeitersparnis und erweitertes Teilespektrum

Die S1 Strahlanlage von AM Solutions – 3D post processing technology, die bereits seit einiger Zeit im Einsatz ist, hat den Nacharbeitsaufwand bei den Spaniern also komplett verändert. Und so läuft das ab: Nach dem Entpacken kommen alle im Pulverbett gedruckten Teile direkt in die Strahlanlage, die sowohl die Reinigung als auch das Oberflächenfinish als 2-in-1-System in einem Schritt mit nur einem Medium übernimmt. Durch die gleichmäßige Rotation der Werkstücke beim Bearbeitungsprozess gewährleiste die Anlage ein oberflächenschonendes und stets reproduzierbares Strahlergebnis. Das spart nicht nur viel Zeit (von einstmals vier bis sechs Stunden, auf 30 Minuten), sondern das Spektrum der additiv gefertigten Teile vergrößert sich auch noch. Es könnten nun beispielsweise Endverbrauchsteile in verschiedenen Baugruppen von bereits auf dem Markt befindlichen Produkten als 3D-gedruckte Teile angeboten werden. Aufgrund der sehr hohen Oberflächenqualität entsprächen die 3D-Druck-Teile nun auch höheren Anforderungen des Kunden, ohne dass eine weitere Bearbeitung erforderlich sei.

(ID:50287421)

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung