Die Wirtschaftlichkeit eines Serien-Leichtbauproduktes steht und fällt mit den Fertigungszeiten. Eine neues Hybridtextil vereinfacht Prozesse nicht nur, sondern spart sie im Idealfall ganz.
Die Materialextrusion ist das meist genutzte additive Fertigungsverfahren. Doch hohen industriellen Anforderungen wird sie nicht gerecht. Projekte an der Universität Bayreuth sollen das ändern.
Die Prognosen der Composite-Branche war schon Anfang des Corona-Jahres nicht von Optimismus geprägt. Jetzt malt man sich die kommenden Zeiten noch schwärzer aus, als es CFK schon ist.
Auch in der Umformtechnik sind zunehmend smarte Prozesse, Fabriken oder Produkte gefordert. Darauf müssen auch die Werkzeugbauer und Werkstoffentwickler reagieren. Die Betrachtung der vernetzten Prozesskette steht dabei im Vordergrund.
Das Materialverhalten von Kunststoffen ist von vielen Einflussparametern abhängig und wird von Kontakten mit Medien beeinflusst. Das Fraunhofer LBF arbeitet an einem Simulationsverfahren, das die Belastungen berücksichtigt und die Bauteilauslegung erleichtert.
Die Anforderungen an Betriebssicherheit und Zuverlässigkeit von Schiffskomponenten sind hoch. Auch ökologische Aspekte rücken bei der Fertigung immer mehr in den Fokus. Wissenschaftler widmen sich dieser Thematik in verschiedenen Forschungsprojekten.
Um seine Fertigung weiter zu optimieren, hat sich der Schweizer Automobilzulieferer DGS entschieden, eine Lösung entwickeln zu lassen, die es ermöglicht, einzelne Teile rückzuverfolgen.
Den erfolgreichen Abschluss von zwei internationalen Projekten für Polyurethan- und Keramik-Produktionsanlagen meldet der Werkzeug-, Maschinen- und Anlagenbauer BBG aus Mindelheim im Allgäu.
In einem neuen Handbuch zeigt der Automobilzulieferer Kamax die Vorteile ultrahochfester Schrauben für Leichtbau und gesteigerte Leistungsanforderungen im Automobilbau.
Durch die Kombination aus intelligenter Geometrieentwicklung und werkstoffgerechter Materialmodellierung ist es möglich, Strukturbauteile aus Kunststoff fertigungsgerecht zu designen und dennoch nahezu den gleichen Anforderungen eines Referenzbauteils aus Metall gerecht zu werden