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Für komplexe Schneidaufgaben gerüstet: So können beispielsweise Innenkonturen mit Autogen und Außenkonturen mit Plasma in Kombination geschnitten werden.  (Bild: Messer)
Brennschneiden

Eine Gesamtlösung rund um vier neue Brennschneidmaschinen

Silke Fischer weiß, wie frau ein Unternehmen durch die Krise führt. Bereits in der letzten Wirtschaftskrise hat sie mit Weitsicht die ehemalige Fischer Metallbau GmbH sicher durch unruhiges Fahrwasser gesteuert. Jetzt trotzt sie der Corona-Krise mit Großinvestitionen in Industrie 4.0 mit vier neuen Brennschneidmaschinen und Digitalisierungslösungen von Messer.

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C. B. Ferrari nutzt beim neuesten Bearbeitungszentrum A 156 selbst erstellte Apps zur drahtlosen Bedienung und Programmierung der CNC-Systemlösung Indramotion MTX. (Bild: Bosch Rexroth)
Industrie 4.0

Werkzeugmaschine 4.0: Lass sie reden in der Fertigung!

Industrie 4.0 wird Realität, wenn sowohl die Produkte als auch die Produktionsmaschinen mit der übergeordneten (Fabrik-)Steuerung „sprechen“ können. Das bedeutet: Eine „Werkzeugmaschine 4.0“ muss das zu bearbeitende Produkt erfassen sowie während und nach der Fertigung Informationen weitergeben können. Hersteller zeigen, was möglich ist. Gleichzeitig sind sie auf dem Weg, sich damit selbst neu aufzustellen.

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 Im Bereich Schweißen ist der gesamte Maschinenpark bei Rösler mit Lorch Connect verbunden, auch der Schweißcobot, mit dem vor allem Turbinen aus Manganstahl effizient geschweißt werden. (Bild: Lorch)
Vernetzung

Optimierte Schweißperformance und bessere Kostenkalkulation

Rösler Oberflächentechnik vertraut beim Schweißen auf Anlagen von Lorch. Durch die digitale Vernetzung sämtlicher Anlagen via Lorch Connect hat das Unternehmen einen klaren Blick auf seine Fertigungsprozesse und kann so nicht nur die Produktivität verbessern, sondern durch die Möglichkeit der Schweißdatendokumentation auch Nachfolgeaufträge besser kalkulieren.

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