Additiv auf Draht Wirtschaftliche Präzision durch Ugiwam-Draht der Swiss Steel Group

Quelle: Swiss Steel Group 2 min Lesedauer

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Die Swiss Steel Group nebst Tochtergesellschaft Ugitech setzen mit einer Innovation für die additive Fertigung ein neues Signal, heißt es – Ugiwam für die additive Fertigung per Lichtbogenschweißen und Draht (WAAM).

Die Swiss Steel Group verweist auf einer Innovation in Sachen Drahtprodukte für die additive Fertigung per Lichtbogenschweißen. Gemeint ist der Draht Ugiwam, der von der französischen Tochter Ugitech je nach Bedarf des Anwenders angepasst werden kann.(Bild:  Swiss Steel Group)
Die Swiss Steel Group verweist auf einer Innovation in Sachen Drahtprodukte für die additive Fertigung per Lichtbogenschweißen. Gemeint ist der Draht Ugiwam, der von der französischen Tochter Ugitech je nach Bedarf des Anwenders angepasst werden kann.
(Bild: Swiss Steel Group)

Ugiwam, erklärt die Swiss Steel Group, steht nicht nicht nur für die präzise additive Fertigung von Bauteilen, sondern auch für maßgeschneiderte Legierungen, die den spezifischen Anforderungen der verschiedenen Industrien Rechnung tragen. Der Draht Ugiwam hebe sich von anderen Drähten etwa durch seine maßgeschneiderte chemische Zusammensetzung hervor, welche die vollständige Kontrolle über die Herkunft der Rohstoffe und die Beherrschung des Drahtziehprozesses garantiere. Als, wie betont wird, einziger europäischer Hersteller von Schweißzusatzmaterial mit einer eigenen Stahlproduktion kann Ugitech die chemische Zusammensetzung des Drahtes nämlich direkt kontrollieren, um Produkte anbieten zu können, die verschiedene Kunden für diverse Aufgaben brauchen. So soll man für jeden Industriesektor, egal ob Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Öl und Gas, Kerntechnik, Schifffahrt und allgemeine Industrie, den richtigen Draht anbieten können.

Ugitech-Know-how schafft anwendungsspezifischen Draht

Ugitech definiere dabei nicht nur das Produkt, sondern auch jedes Projekt, indem die Franzosen die spezifischen Eigenschaften des herzustellenden Teils, die Fertigungsmethoden des Kunden und die CO2-Bilanzziele des Projekts berücksichtigten. Um nun die Leistung der durch additive Fertigung produzierten Bauteile zu maximieren, setzt Ugitech nicht zuletzt auf sein Forschungs- und Entwicklungszentrum. Die chemische Zusammensetzung des Drahts wird dort nämlich kontinuierlich verbessert, um so den schichtweisen Aufbau eines Bauteils zu optimieren. Ugitech hat in seinen Enddrahtziehprozessen auch spezielle Systeme zur Überwachung und Stabilisierung der Oberflächenbeschaffenheit des Drahts implementiert, damit die Schweißbarkeit optimiert werden kann, wie es weiter heißt. Mit anderen Worten: Ugiwam-Produkte werden nicht nur kontinuierlich verbessert, sondern auch speziell auf ihre Qualität hin überprüft. Zu den jüngsten Entwicklungen gehöre ein Projekt zur Anpassung der Produktionsanlagen an die Anforderungen der additiven Fertigung, unterstützt durch das Programm „France Relance“. Ein weiterer Arbeitsbereich ist die Dekarbonisierung. Der WAAM-Prozess unterstützt nämlich, wie man kommentiert, die Reduktion von CO2-Emissionen in der Fertigungsindustrie. Ugitech unterstützt seine Kunden im Rahmen der Nachhaltigkeit bei der Auswahl der Legierung, die ihren Umweltzielen entspricht, indem es die CO2-Bilanz für jedes Ugiwam-Produkt liefert.

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