Kaltumformprozess 
Axialverzahnen mit vollständig elektrischen Antriebsachsen

Ein Gastbeitrag von Annedore Bose-Munde * 3 min Lesedauer

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Wenn es darum geht, kleine Innenverzahnungen präzise und materialeffizient im Kaltumformprozess herzustellen, dann kommt das Axialverzahnen ins Spiel. Da die zu fertigenden Zähne die direkte Negativform des Werkzeugs sind, werden durch den Prozess eine hohe Profilgenauigkeit sowie eine hohe Materialfestigkeit und Materialeffizienz erreicht.

Das Hauptanwendungsgebiet für die neue Axialverzahnungsmaschine ist die Herstellung von Rotorwellen für E-Fahrzeuge.(Bild:  Profiroll Technologies)
Das Hauptanwendungsgebiet für die neue Axialverzahnungsmaschine ist die Herstellung von Rotorwellen für E-Fahrzeuge.
(Bild: Profiroll Technologies)

Bei der Profilierung rotationssymmetrischer Werkstücke mittels Kaltmassivumformung kann die Profiroll Technologies GmbH auf umfangreiche Kompetenzen verweisen. Bisher haben alle Maschinen, die das Unternehmen aus Bad Düben hergestellt hat, die Profile durch ein abwälzendes Verfahren erzeugt - egal ob Gewinde, Kugelspindelprofile oder Außen- und Innenverzahnungen. „Gerade bei Innenverzahnungen führt dieses Verfahren jedoch zu einer technologischen Begrenzung auf Bauteile mit relativ großen Innendurchmessern“, sagt Dr.-Ing. Michael Hirsch, Geschäftsbereichsleiter „Neue Technologien“ bei Profiroll. Diese Lücke im Maschinenspektrum schließt Profiroll jetzt mit der neuen Axialverzahnungsmaschine PA 450. Das Hauptanwendungsgebiet sieht das Unternehmen dabei in der Herstellung von Rotorwellen für E-Fahrzeuge.

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