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Es folgten weitere, richtungsweisende Neuheiten, die in vielen Branchen ebenfalls unentbehrlich geworden sind. Die Produkte mit dem Gütesiegel „Made in Germany“ kommen in allen Industriezweigen zum Einsatz, in denen ein hohes Maß an Präzision und Qualität gefordert ist. Genutzt werden sie beispielsweise in Kraftwerken, Chemieanlagen, im Berg- und Stahlbau, aber auch im Schwermaschinenbau und in neuen Umwelttechnologien wie Windparks. In 40 Ländern wird das Unternehmen, dessen Hauptsitz mit Verwaltung und Vertrieb sowie Entwicklungs-, Montage- und Serviceeinheit in Ingolstadt ansässig ist, vom eigenen Außendienst oder von qualifizierten Handelspartnern vertreten.
Komfortable Etikettensoftware
Die von dem TSC-Drucker erzeugten Etiketten im Format 80 mm x 30 mm werden auf jeden einzelnen Schrauber geklebt. Auf ihnen sind Firmendaten, Typbezeichnung, Baujahr, weitere technische Angaben wie Betriebsdruck, aber auch TÜV und CE-Zeichen und natürlich die jeweilige Seriennummer des Produktes abgebildet. „Eigentlich wollte Alki Technik gerne sein bisheriges Labelprogramm für unseren Drucker verwenden. Nachdem ich aber die Seagull Bar-Tender Etikettensoftware vorgestellt und ein Beispiellayout angelegt habe, fiel die Entscheidung schnell zugunsten dieser bedienerfreundlichen Software, die in einer TSC-eigenen Basisversion Bestandteil jedes TSC-Druckers ist“, so Rosenhammer.
Kurze Einarbeitung
Begeistert war man bei Alki Technik vor allem darüber, dass das ausgereifte Programm unter Windows läuft. Damit lassen sich sehr einfach Labels, Barcodes oder RFID-Tags designen und drucken, Etiketten verwalten und erweiterte Serverfunktionen mit Datenbankanbindung nutzen. Bar-Tender kann sowohl eigenständig ausgeführt als auch mit nahezu jeder ERP-Anwendung integriert werden. Die in verschiedenen Editionen verfügbare Software wird in über 150 Ländern eingesetzt und ist mittlerweile die weltweit am meisten verkaufte Etikettensoftware für den professionellen Einsatz.
Kipfelsberger fügt hinzu: „Unser EDV-Designer konnte nach einer kurzen Einweisung die verschiedenen Etiketten problemlos überarbeiten und anpassen – rund 50 Etikettenlayouts hatten wir nämlich auf einer alten Software-Version angelegt.“
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