Nicht uninteressant Thyssenkrupp denkt ernsthafter an den Verkauf der Stahlsparte

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Thyssenkrupp befindet sich, wie die Vorständin Ilse Henne informiert, im guten Austausch mit dem indischen Stahlhersteller Jindal Steel, der die Stahlsparte übernehmen will.

Heißes Eisen? Vor zwei Wochen kam heraus, dass Thyssenkrupp von Jindal Steel ein Kaufangebot für die Stahlsparte vorgelegt bekam. Wie es aussieht, wird bereits verhandelt. Aber es gebe auch Bedingungen ...(Bild:  dpa)
Heißes Eisen? Vor zwei Wochen kam heraus, dass Thyssenkrupp von Jindal Steel ein Kaufangebot für die Stahlsparte vorgelegt bekam. Wie es aussieht, wird bereits verhandelt. Aber es gebe auch Bedingungen ...
(Bild: dpa)

Vor einiger Zeit wurde bekannt, dass Jindal Steel mit einem Angebot für den Kauf von Thyssenkrupp Steel an den Mutterkonzern herangetreten ist. Laut Henne handelt es sich um einen attraktiven Vorschlag, den man auch sehr ernst nimmt. Henne ist im Vorstand der Thyssenkrupp AG für die Werkstoffsparte verantwortlich. Daneben ist sie auch Aufsichtsratsvorsitzende der Stahlsparte. Es komme jetzt auf sehr vieles an. Denn nicht nur die Arbeitnehmervertreter sagen, dass Stahl die Zukunft ist, sondern auch der Konzern. Deswegen setze man auf eine nachhaltige Lösung für die Stahlproduktion in Deutschland. Es geht laut Henne aber natürlich auch um den Preis und um das „Best Fair Owner“-Prinzip mit der Arbeitnehmervertretung. All diese Einzelaspekte will man auch respektieren und systematisch auf den Tisch bringen, um sie zu diskutieren. Schon nach dem ersten Vorstoß von Jindal Steel hatte Thyssenkrupp angemerkt, vor allem auf die wirtschaftliche Zukunftsfähigkeit, die Fortführung der grünen Transformation sowie auf die Beschäftigung an den Stahlstandorten zu achten. Arbeitnehmervertreter reagierten ebenfalls aufgeschlossen.

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