Akzeptiert! US-Titanpulver durch Trumpf erfolgreich qualifiziert

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Trumpf-Experten haben das Titanpulver von 6K Additive mit einem Drucker des Typs Truprint auf seine Tauglichkeit hin überprüft.

Mit dieser Anlage stellt das US-Unternehmen ein ganz besonderes Titanpulver her, das für den 3D-Druck gedacht ist. Das deutsche Unternehmen Trumpf hat die Tauglichkeit und die Eigenschaften des Titanpulvers nun untersucht ...(Bild:  6K Additive)
Mit dieser Anlage stellt das US-Unternehmen ein ganz besonderes Titanpulver her, das für den 3D-Druck gedacht ist. Das deutsche Unternehmen Trumpf hat die Tauglichkeit und die Eigenschaften des Titanpulvers nun untersucht ...
(Bild: 6K Additive)

Der Ditzinger Maschinenbauer Trumpf hat das Titanpulver des US-Herstellers 6K Additive vor Kurzem für den Einsatz in seinen Truprint-3D-Drucksystemen qualifiziert. Im Rahmen der Kooperation wurde das Titanpulver gezielt auf seine Verarbeitbarkeit und Materialeigenschaften innerhalb der offenen Truprint-Systemarchitektur geprüft, wie es weiter heißt. Das von 6K Additive bereitgestellte Pulver bestehe demnach aus recyceltem Titan und werde mittels Unimelt-Technik verarbeitet. Dabei handelt es sich um ein Mikrowellen-Plasmasystem, das eine präzise Sphäroidisierung (quasi kugelartige Verrundung) von Metallpartikeln bei gleichzeitiger Kontrolle von Porosität und chemischer Zusammensetzung garantiert, wie die Experten erklären. Die Produktion klappe ohne sogenannte Kreuzkontamination und relativ energiesparend. Eine unabhängige Lebenszyklusanalyse bescheinigt verglichen mit konventionellen Titanpulver-Herstellungsmethoden Einsparungen von bis zu 75 Prozent, was die CO₂-Emissionen angeht, wie man abschließend betont.

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