Additive Fertigung Trumpf hört mit dem 3D-Druck auf

Von M.A. Frauke Finus 1 min Lesedauer

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Trumpf hat seine Sparte der additiven Fertigung verkauft.

Die Marken „Trumpf“ und „Tru Print“ werden während einer Übergangsphase aktuell noch weiter genutzt.(Bild:  Trumpf)
Die Marken „Trumpf“ und „Tru Print“ werden während einer Übergangsphase aktuell noch weiter genutzt.
(Bild: Trumpf)

Der auf Unternehmensausgliederungen spezialisierte Leo III Fund (Lenbach Equity Opportunities III. GmbH & Co. KG) übernimmt das Additive-Manufacturing-Geschäft von Trumpf im Bereich Laser Metal Fusion. Die neue Einheit soll unter neuer Marke zum internationalen Technologieführer im metallischen 3D-Druck ausgebaut werden. Die Veräußerung erfolgt im Zuge der strategischen Fokussierung von Trumpf auf seine industriellen Kerngeschäfte. Die additive Fertigung spielte im Vergleich dazu eine untergeordnete Rolle.

Die neue Unternehmensgruppe wird künftig von Schio (Italien) aus operieren. Alle Mitarbeiter an den Standorten in Schio, Ditzingen (Deutschland) sowie Plymouth (USA), die zum 3D-Druck-Geschäft gehören, sollen im Rahmen eines Betriebsübergangs übernommen werden. Die Marken „Trumpf“ und „Tru Print“ werden während einer Übergangsphase weiter genutzt, wie es heißt. Ein neuer Unternehmensname sowie ein eigenständiger Markenauftritt werden nach Vollzug der Transaktion schrittweise eingeführt.

Die Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt regulatorischer Genehmigungen und der Erfüllung vertraglicher Bedingungen.

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