Volle Fahrt voraus! U-Boot-Sektor von Thyssenkrupp soll an die Börse

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Wie es heißt, sind die Auftragsbücher in Sachen U-Boot-Bau bei Thyssenkrupp prall voll. Aber es fehlt an einem, der bei Thyssenkrupp Marine Systems mitmacht ...

Bei der Thyssenkrupp-Tochter Thyssenkrupp Marine Systems hat man derzeit eine Menge zu tun! Der U-Boot-Bau boomt! Nun will der Mutterkonzern den Börsengang wagen ...(Bild:  Thyssenkrupp)
Bei der Thyssenkrupp-Tochter Thyssenkrupp Marine Systems hat man derzeit eine Menge zu tun! Der U-Boot-Bau boomt! Nun will der Mutterkonzern den Börsengang wagen ...
(Bild: Thyssenkrupp)

Die Pläne für die Verselbstständigung des hoch ausgelasteten Kieler U-Boot-Bauers Thyssenkrupp Marine Systems (TKMS) schreiten voran, wie die dpa meldet. Die Bücher sind voll. Allein das Auftragsvolumen für die deutschen Einheiten liege bei 4,7 Milliarden Euro. Der Mutterkonzern Thyssenkrupp plant deshalb den Börsengang dieser Sparte, was noch in diesem Jahr geschehen soll. Man will will das Ruder aber nicht ganz jemand anderem überlassen. Deshalb sollen Marine-Aktien ausgegeben werden, die die Aktionäre direkt in ihr Depot gebucht bekommen. Klar sei aber, dass Thyssenkrupp in dieser Lage die Mehrheit behalten werde. Der Rüstungskonzern TKMS baut außer in seiner Kieler Hauptwerft in Kiel auch in Wismar und in Mecklenburg-Vorpommern, wo in Zukunft auch U-Boote und Kampfschiffe gefertigt werden sollen. Es gab auch bereits Gespräche mit der Bundesregierung und der Förderbank KfW über einen Einstieg des Bundes. Das geschehe mit Blick auf die Sicherheitslage. Der Staatseinstieg sei aber entscheidend für die Zukunft, weil erhebliche Investitionen anstehen würden, die vor allem Wismar beträfen.

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