Automatisierung im Umbruch Wie KI den Ingenieursalltag revolutioniert
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Heutzutage agieren Unternehmen in einem Umfeld, das von zunehmender Komplexität, globalem Wettbewerb und einem starken Innovationsdruck geprägt ist. Diese Dynamik stellt die Branche vor Herausforderungen, die traditionelle Arbeitsweisen an ihre Grenzen bringen und eine Neuausrichtung erfordern.
Das wohl drängendste Problem ist der akute Fachkräftemangel: Während die Nachfrage nach hochentwickelten Automatisierungslösungen kontinuierlich steigt, nimmt die Verfügbarkeit qualifizierter Ingenieure und Techniker stetig ab. Studien des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) zeigen, dass bereits zwei von drei der Unternehmen im Automatisierungssektor offene Stellen nicht besetzen können.
Die direkten Konsequenzen sind Projektverzögerungen, eine Verlangsamung von Innovationen und eine zunehmende Überlastung des vorhandenen Personals, was die Gesamtproduktivität und Mitarbeiterzufriedenheit negativ beeinflusst. Gleichzeitig erzwingen immer kürzere Innovationszyklen und die Notwendigkeit einer schnellen Time-to-Market eine höhere Flexibilität und Effizienz im Engineering. Die Anforderungen an Qualität und Komplexität bleiben dabei hoch, was die Nutzung neuer, unterstützender Technologien erfordelich macht.
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