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Die Nachfrage nach Prägewerkzeugen steigt stetig an, dieses kommt nicht von ungefähr. Aus Gründen der Informations- und Design/Werbe-Kennzeichnung, aber besonders auch für die Zurückverfolgbarkeit im Hinblick auf die Produkthaftung wird die Kennzeichnung zum Beispiel mit Artikelnummern, Logos, Code-Nummern für die Materialqualität, Firmennamen und ähnliches immer häufiger gefordert.
Prägen auf der Maschine spart zusätzlichen Arbeitsgang

Bei der Drehteilbeschriftung wird anhand einer Werkstückzeichnung und der Art der Drehmaschine (Größe und Typ) die Auswahl des optimalen Standard-Prägewerkzeuges getroffen (Bild 3). Oder es wird bei Bedarf ein völlig neues Werkzeug entwickelt. Die Auswahl an Standard-Prägewerkzeugen für unterschiedlichste Prägearten ist sehr umfangreich und beinhaltet nebst Radialen- (Umfangprägen) Axial- (kreisrundes Stirnprägen) und Flächenprägen.

Die Beschriftungen können mit beliebigen Texten, Logos, Firmensigneten in diversen Schrifthöhen erstellt werden (Bild 4). Das geschieht entweder mit einer Prägerolle, die aus dem Vollen graviert wurde und nicht veränderbar ist. Oder die Beschriftung wird mit einzelnen, auswechselbaren Buchstaben-, Zahlen- und Zeichensegmenten variabel zusammengestellt.
Beschriftung in Sekundenschnelle während der Bearbeitung
Die Beschriftung der Dreh- und Frästeile erfolgt dabei in wenigen Sekunden während der Bearbeitung direkt auf der Maschine (CNC oder konventionell). Das spart kostenaufwändige und zusätzliche Arbeitsgänge auf Spezialmaschinen oder wie früher per Hand. Das Werkstück kommt optisch einheitlich und fertig beschriftet von der Maschine. Die Gefahr falscher Beschriftungen fällt weg.
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