Automatica – Zeit der Roboter

VDMA prognostiziert Rekordwerte in Sachen Roboteranwendungen

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Transformationsdruck treibt Automatisierungsbranche an

Die Automation spielt künftig sowohl im produzierenden Gewerbe als auch im Dienstleistungssektor Deutschlands eine Schlüsselrolle, wie die Experten vermuten. Rund 70 Prozent der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung generieren nicht zuletzt heute die Dienstleistungsbereiche. Adäquate Servicerobotik werde deshalb dringend benötigt, um beispielsweise – trotz Personalknappheit – produktiv zu bleiben, was etwa mit der Laborautomation zu erreichen sei.

Die Nachfrage für Robotik und Automation in der Fertigung wird aber ebenfalls von starken Transformationstrends getrieben. Denn aktuell entwickelt die Automobilindustrie beispielsweise neue Fertigungstechniken für Elektroautos, wie es weiter heißt. Und der Ausbau der erneuerbaren Energien für den Klimaschutz setzt die nötige günstige und hoch automatisierte Massenproduktion von Green-Tech-Produkten in Gang, wie sie zum Beispiel für Brennstoffzellen die Voraussetzung sind. Über alle Branchen hinweg gehe es auch darum, nachhaltiger zu wirtschaften, in Europa wettbewerbsfähig zu produzieren und den Mangel an Fachkräften zu kompensieren.

Messe Automatica wird der Branche Rückenwind geben

Deshalb lohnt der Gang zur Automatica 2023, die vom 27. bis 30. Juni 2023 wieder in München stattfindet. „Einen zusätzlichen Schub für unsere Branche erwarten wir von diesem Branchen-Highlight in Form einer Messe,“ so der VDMA-Entscheider Konrad. Die internationale Leitmesse für „intelligente“ Automation und Robotik bildet nicht umsonst die komplette Wertschöpfungskette ab, was sich von Komponenten bis zu Systemen erstreckt und von Dienstleistungen bis hin zu Applikationen – und das für alle produzierenden Branchen.

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