Bedienteile Verschweißbarer Sperrriegel schafft dauerhafte Verbindung

Von Heinrich Kipp Werk 2 min Lesedauer

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Das Heinrich Kipp Werk ergänzt sein Portfolio um verschweißbare Sperrriegel mit Vierkant – speziell entwickelt für anspruchsvolle Anwendungen. Die beiden neuen Serien K2222 und K2223 ermöglichen eine besonders stabile und dauerhafte Verbindung durch Verschweißen.

Kipp ergänzt sein Portfolio um verschweißbare Sperrriegel mit Vierkant – speziell entwickelt für anspruchsvolle Anwendungen unter anderem im Maschinen-, Metall- und Fahrzeugbau. Die Sperrriegel gibt es wahlweise in Stahl- oder Edelstahlausführung.(Bild:  Kipp)
Kipp ergänzt sein Portfolio um verschweißbare Sperrriegel mit Vierkant – speziell entwickelt für anspruchsvolle Anwendungen unter anderem im Maschinen-, Metall- und Fahrzeugbau. Die Sperrriegel gibt es wahlweise in Stahl- oder Edelstahlausführung.
(Bild: Kipp)

Der Vorteil der neuen Sperrriegel von Kipp liegt in der Vierkanthülse, die speziell für das Anschweißen entwickelt wurde. Im Gegensatz zu herkömmlichen Schraubverbindungen bleibt laut Hersteller die fixierte Position dauerhaft erhalten – kein Nachziehen, kein Lockern, keine Positionsabweichungen. Die dicke Wandung der Hülse minimiert darüber hinaus das Risiko eines Verziehens von Bolzen oder Feder beim Schweißvorgang.

„Mit den neuen Sperrriegeln bieten wir eine besonders robuste Lösung für alle, die Wert auf dauerhafte und sichere Arretierungen legen“, erklärt Samuel Rasch, Teamleiter Produktmanagement bei Kipp. „Die Vierkantbauform eignet sich besonders gut zum Anschweißen, sie erleichtert das Anbringen von sauberen Schweißnähten. Um eine optimale Positionierung zu gewährleisten, empfehlen wir ein initiales Punktschweißen. So wird die Feder vor übermäßiger Erwärmung geschützt, ohne Kompromisse bei der Festigkeit einzugehen.“

Für raue Umgebungen und extreme Belastungen

Die neuen Sperrriegel sind in Stahl- und Edelstahlausführung erhältlich. Besonders die Edelstahlvariante eignet sich für Anwendungen im Außenbereich oder in aggressiven Umgebungen, in denen Korrosionsbeständigkeit gefragt ist. Gleichzeitig sind die Sperrriegel so konstruiert, dass sie hohen mechanischen Belastungen standhalten – beispielsweise für Anwendungen im Maschinen-, Stahl- oder Containerbau sowie für Nutzfahrzeuge in der Land- und Forstwirtschaft.

Dort sorgen die Sperrriegel nicht nur für eine sichere Fixierung, sondern bieten auch flexible Einsatzmöglichkeiten. So eignen sie sich ideal für die Verriegelung von Maschinengehäusen, Wartungsklappen oder Schutzgittern. Auch Türen, Tore und Klappen an Metallkonstruktionen lassen sich zuverlässig sichern. Darüber hinaus lassen sie sich einsetzen zur Arretierung beweglicher Maschinenkomponenten.

Mit Bolzendurchmessern von 4 bis 12 mm bieten die neuen Sperrriegel vielfältige Einsatzmöglichkeiten. Sie sind sowohl mit als auch ohne Riegelkappe erhältlich – letztere gibt es in sieben Farben, was die visuelle Kennzeichnung innerhalb der Anwendung unterstützt.

Kipp auf der Smart Automation Austria 2025: Stand 808

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