Simulation Visual Components gründet GmbH in München

Redakteur: Stefanie Michel

Visual Components investiert verstärkt in den deutschsprachigen Markt. Deshalb wurde nun in München eine GmbH gegründet, die für das Gebiet Deutschland, Österreich und die Schweiz verantwortlich ist. Als Geschäftsführer wurde Chris Douglass berufen.

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Chris Douglas ist Geschäftsführer der neu gegründeten Visual Components GmbH in München.
Chris Douglas ist Geschäftsführer der neu gegründeten Visual Components GmbH in München.
(Bild: Stefanie Michel)

Visual Components bietet mit seiner Simulationssoftware ein umfangreiches Lösungs- und Produktpaket für die Fabrikplanung in den Bereichen Mittelstand, Vertrieb und Marketing, Roboter- und Maschinensimulation, Fabriksimulation, Steuerungsvalidierung und Prozessoptimierung an. Die Vision des finnischen Unternehmens: Bessere Investitionsentscheidungen durch optimale Fabrikplanung und Simulation.

Douglass hat an der Northeastern University in Boston (USA) Maschinenbau studiert. In den letzten Jahren bekleidete er verantwortungsvolle Positionen in der Softwarebranche, unter anderem als Verantwortlicher für die deutsche Niederlassung des CAD-Anbieters Solidworks und als Vertriebsdirektor Europa für Maschinenbau beim CAD-Marktführer Autodesk GmbH. Douglass: „Der deutschsprachige Raum ist führend in Europa, was Planung und Bau von Fabriken und Anlagen betrifft. Ich freue mich sehr darauf, mit den Lösungen von Visual Components zum weiteren Erfolg dieser Branche beitragen zu können."

Produktionslinien einfach planen und simulieren

Mit „Visual Components Essentials“ gestalte sich die Planung und Simulation von Produktionslinien einfacher als je zuvor – für Maschinenbauer, Systemintegratoren, Roboterhersteller, aber auch für Vertrieb und Marketing von Produktionsanlagen. In „Visual Components Essentials“ greifen Unternehmen auf vorhandene 2D- oder 3D-CAD-Daten und auf eine umfangreiche Bibliothek von Fabrikkomponenten und Robotern zurück, um Fertigungsstraßen zu planen und zu simulieren.

Laut Hersteller kann der Vertrieb das Layout von Produktionslinien selbst mit Drag-and-Drop entwerfen, ohne dafür technisches Detailwissen zu benötigen, da die Logik bereits in den einzelnen Komponenten enthalten ist. Mithilfe der flexiblen und offenen Simulationsplattform von Visual Components, die Robotik und Materialfluss vereint, sollen Unternehmen effizientere Produktionslinien planen und simulieren können.

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