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Die Zukaufteile, hauptsächlich aus Europa, entsprechen den hohen Qualitätsanforderungen von Fein und werden regelmäßig geprüft. Montiert werden die Fein-Compact-Winkelschleifer in der Firmenzentrale in Schwäbisch Gmünd-Bargau. Aus rund 40 Teilen entsteht dabei in nur acht Minuten ein Premium-Elektrowerkzeug.
Dauerlaufprüfungen begleiten Fertigung und Montage
Neben modernen Produktions- und Montageanlagen kommt bei Fein auch Handarbeit zum Tragen. Jeder Compact-Winkelschleifer wird von nur einem qualifizierten Fein Mitarbeiter montiert und ausgiebig geprüft, bevor er das Werk verlässt. Dadurch fühlt sich der Mitarbeiter für die Qualität der jeweiligen Maschine verantwortlich.
Schon während der Entwicklung gibt es umfangreiche Tests und bei der Fertigung und Montage stehen serienbegleitende Dauerlaufprüfungen auf dem Programm. Vor der Auslieferung läuft jeder Winkelschleifer mehrere Minuten in einem sogenannten Einlaufkasten. So garantiert Fein, dass die Maschine bei der Lieferung sofort mit voller Leistung einsatzbereit ist.
„Durch die eigene Herstellung können wir den Fertigungsprozess und das fertige Produkt jederzeit kontrollieren und gegebenenfalls anpassen. Rückmeldungen aus Fertigung und Montage fließen direkt in die Entwicklung ein. So sichern wir unseren sehr hohen Qualitätsstandard. Außerdem sind wir in der Lage, die Produktionsmengen sehr flexibel an die aktuelle Nachfrage anzupassen“, sagt Klaus Wartlik.
Entwicklungsvorsprung durch Innovation
Fein-Elektrowerkzeuge sind für ihre Langlebigkeit in Industrie und Handwerk bekannt. Die Kohlebürsten der hauseigenen Compact-Winkelschleifer halten laut Fein bis zu 30 % länger als bei vergleichbaren Maschinen. Dies reduziere die Ausfallzeiten deutlich. Möglich mache dies das Zusammenspiel von innovativen Kohlebürsten, einer geringen Temperatur am Kollektor durch optimale Belüftung sowie geringen Vibrationen durch die perfekte Abstimmung von Getriebe und Motor.
Fein verwendet nur robuste und hochwertige Materialien wie zum Beispiel einen Vollmetall-Getriebekopf mit Aluminium-Lagerplatte – im Vergleich zu anderen Herstellern, die vorwiegend Kunststoffteile verwenden. Besonderes Augenmerk legte das Unternehmen stets auf die Verbesserung der Belüftung: Denn je geringer die Erwärmung der Maschine und des Motors ist, desto höher können die Maschinen belastet werden und desto geringer ist der Verschleiß.
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