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Der Automobilhersteller BMW optimiert in seinen Produktionswerken München, Regensburg und Dingolfing die Lkw-Verkehre auf Basis der Softwarelösung Syncro-Supply der Aachener Inform

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Der Automobilhersteller BMW optimiert in seinen Produktionswerken München, Regensburg und Dingolfing die Lkw-Verkehre auf Basis der Softwarelösung Syncro-Supply der Aachener Inform GmbH. Prozessabläufe wurden damit verbessert, Stand- und Prozessdurchlaufzeiten deutlich reduziert.

Rund 600 Lkw täglich steuert BMW im Werk Dingolfing heute per dynamischem Lkw-Steuerungs-System (DLSS) – etwa 450 im Wareneingang und 150 im Versandbereich. Speziell zu bestimmten Stoßzeiten frühmorgens und um die Mittagszeit kam es immer wieder zu langen Stand- und Wartezeiten für die Lastkraftwagen der Spediteure und damit auch zu Belastungsspitzen für die Mitarbeiter des bayerischen Automobilbauers.

Heute haben sich An- und Abfahrzeiten bei den Lkw-Transporten entscheidend entzerrt. Zudem ist eine Entlastung der einzelnen Entladestationen erreicht worden. Denn das DLSS gibt dem Spediteur exakte Zeitfenster am Anliefertag vor und sorgt so für eine wesentlich verlässlichere Basis für die Transportabwicklung sowie eine flexiblere Logistikplanung. Darüber hinaus hat sich die Transparenz im Gesamtprozess signifikant erhöht und die Lkw-Verkehre können lückenlos dokumentiert werden.

Insgesamt hat sich die Planungssicherheit für BMW und die angebundenen Spediteure wesentlich erhöht. Die automatisierte Dokumentation sämtlicher Be- und Entladevorgänge und der automatisierte Datentransfer haben zu einer Zeitersparnis bei allen Beteiligten geführt. Aufgrund der positiven Erfahrungen ist der weitere Rollout in anderen BMW-Werken geplant. In erster Linie die Reduzierung der Stand- und Prozessdurchlauf-Zeiten, die Glättung des Aufkommens sowie der Belastungen an den Be- und Entladestellen und eine gestiegene Prozesstransparenz haben große Effizienzzuwächse gebracht.

Und auch die Wegeoptimierung im Leergutbereich, die gestiegene Transparenz nach innen und außen sowie die Reduzierung der Durchlaufzeiten konnten wie erwartet realisiert werden. Ungeplante Schichtverlängerungen im Voll- und Leergutbereich kommen kaum mehr vor.

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