Kontrollierter Fügevorgang Warum modernes Fügen Servopressen braucht
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Wo klassische pneumatische oder hydraulische Pressen an ihre Grenzen stoßen – beispielsweise wegen der Rückverfolgbarkeit – übernehmen elektrische Servopressen die Aufgaben. Sie punkten mit einfacher Überwachung und Dokumentation sowie dem schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Regelmodi.
Der Wandel zur Elektromobilität, die Miniaturisierung von Elektronikkomponenten und steigende Anforderungen an die Rückverfolgbarkeit von Produktionsprozessen bedeuten für viele Hersteller neue Herausforderungen. Dies gilt insbesondere beim Fügen sensibler Bauteile: sei es beim Einpressen von Steckverbindern, dem Crimpen von Kabeln oder beim Positionieren von Zellverbindern in Batteriemodulen. Hierbei stoßen klassische pneumatische oder hydraulische Pressen an ihre Grenzen. Doch wie lassen sich diese Prozesse künftig effizienter, flexibler und sicherer gestalten, ohne dabei Kompromisse bei Qualität oder Dokumentation eingehen zu müssen?
Um das Bild zu vervollständigen, genügt ein Blick auf die Dienstleistungen eines Elektrozulieferers. Plant er beispielsweise den Aufbau einer Linie zur Montage von Leistungselektronikmodulen, sind die kundenseitigen Anforderungen – insbesondere innerhalb der Automobilbranche – klar: Jeder Fügevorgang muss exakt dokumentiert, jeder Pressvorgang rückverfolgbar und jeder Bauteilwechsel ohne großen Rüstaufwand möglich sein. Mit konventioneller Pressentechnik ist das aber kaum realisierbar – die Anforderungen in diesem Bereich sind schlichtweg zu hoch. Die Lösung bieten elektrische Servopressen, die zunehmend zu einem strategischen Werkzeug in der industriellen Fertigung werden.
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