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Dazu gehört auch die Fähigkeit, aussagekräftige Mitarbeiterprofile durch gute Auswahlprozesse erstellen zu können. „Bei werk- und dienstvertraglichen Beauftragungen wird Fachkompetenz vor allem mit Erfahrung, der Fähigkeit zur Unterbreitung konkreterUmsetzungsvorschläge und der Qualität der angebotenen Dienstleistung gleichgesetzt“, so Eichholz.
Wichtiger Faktor ist die Schnelligkeit
Ein weiterer wichtiger Faktor ist Schnelligkeit. 73% der Befragten messen Qualität daran, wie zeitnah Projektmitarbeiter zur Verfügung stehen und wie einfach die entsprechenden Verträge gestaltet sind. Engineering-Dienstleister sollten in der Lage sein, mehrere Kandidaten für verschiedene Projekte anbieten zu können.
Ein nicht zu vernachlässigender Faktor ist die Arbeitgeberattraktivität, denn die wirkt sich positiv auf die Identifikation und die Motivation der Fachkräfte aus. Die Attraktivität wird in erster Linie bestimmt durch persönliche Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeiter, Investitionen in die Aus- und Weiterbildung sowie solide Sozialleistungen.
In der Projektphase entscheidet auch die Kommunikation zwischen Auftraggeber und Dienstleister über das Qualitätsempfinden. Eine offene Aussprache während des laufenden Projekts ist für 84% der befragten Unternehmen wichtig. Dazu gehört die Eingebundenheit des Unternehmens in Arbeitsschritte und Prozesse sowie eine offene Informationspolitik bei Änderungen während der Projektphase.
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