IT-Architektur Wenn IT-Altlasten zum Problem werden
Gewachsene Unternehmen haben eine gewachsene IT-Landschaft. Diese Tatsache kann im Laufe der Zeit teure Probleme verursachen. Der IT-Architektur-Berater S2G.at bietet eine kompatible Lösung für zur Integration vormals inkompaatible Komponenten und verspricht dabei Sicherheitslücken und Datenverlust zu minimieren.
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Das Linzer Softwareunternehmen S2G.at hat sich auf IT-Architektur-Beratung und die Modernisierung ineffizienter Systeme spezialisiert. Ihre neues Programm Lagacy analysiert alte Systeme, implementiert diese neu und harmonisiert sie mit dem renovierten Datenbestand. Legacy hilft somit, Sicherheitslücken und Risiken in puncto Datenverlust zu minimieren.
Pfadabhängigkeit durch gewachsene IT-Strukturen
„Die Situation kommt vielen etablierten Unternehmern bekannt vor: Irgendwann in den frühen 1990er Jahren hat ein IT-Freak im Team eine simple Datenbank zur Kundenverwaltung aufgebaut und mittels Tabellenkalkulation ein Tool für die Bestellungen gebastelt. Anfang der 2000er Jahre hat dann vielleicht noch ein mittlerweile nicht mehr aktiver Freelancer eine statische Website für das Unternehmen entworfen. Alles läuft, aber nichts lässt sich mehr warten“, sagt S2G.at-Geschäftsführerin Mag. Ilse Hackl-Gautsch.
„Aus unterschiedlichsten Anwendungen heraus gewachsene IT-Systeme können sich zu einem echten Problem entwickeln. Irgendwann traut sich niemand mehr, in die Grundkonstruktion der massiv veralteten Dateien einzugreifen, bis es unweigerlich zum Crash kommt“, bestätigt auch Franz Polli, Entwicklungsleiter bei S2G.at und Experte für IT-Architektur.
Kernapplikationen modernisieren und Altlasten entsorgen
Neben der Entwicklung von Spezialsoftware sind Entwurf und die Modernisierung von IT-Architekturen die Betätigungsfelder von S2G.at. Dabei werden alte Systeme im Detail durchleuchtet, Daten sichergestellt und gemeinsam mit dem Kunden moderne IT-Strukturen entwickelt. Erfüllen die speziell implementierten Tools die Ansprüche des Kunden, werden noch alle Daten migriert und das neue kann System starten.
Hohes Risiko durch IT-Altlasten
„Diese bewährte Vorgangsweise hilft unseren Kunden, essenzielle Probleme bei geschäftskritischen Applikationen zu vermeiden. Die Entstehungsgeschichten solcher Herausforderungen ähneln einander in fast jedem Fall. Zumeist geht der Mitarbeiter, der die Systeme geschaffen hat, in Pension oder verlässt das Unternehmen und nimmt sein Know-how mit.
Nach dem Motto „never change a running system“ traut sich dann niemand mehr einzugreifen. Wichtige Sicherheitsupdates oder Modernisierungen bleiben einfach auf der Strecke. Veraltete Technologien, fehlende Dokumentationen und monolithische Architekturen sind typische Herausforderungen, die wir sehr gut kennen und lösen“, sagt Franz Polli.
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