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Kurse und Kurskombinationen weeden allen Personen der Werkzeugbaubranche geöffnet
Schuh betonte auch, dass es an deutschen Hochschulen keinen Studiengang Werkzeugbau gibt. Und diese Lücke wolle die Werkzeugbau-Akademie mit einem modular aufgebauten Weiterbildungprogramm schließen. Dieses besteht neben Seminaren aus Zertifikatkursen, die flexibel über individuell angepasste Wahlfächer und Zeiträume bis zu einem Master der RWTH Aachen ausgebaut werden können. In diesem Master würde erstmalig das sonst übliche starre Zeitkontinuum aufgelöst und alle Kurse und Kurskombinationen würden allen Personen der Werkzeugbaubranche geöffnet.
Werkzeugbau-Akademie geht mit drei verschiedenen Partnerschaftsmodellen neue Wege
Bei der Einbindung der Industrie geht die Werkzeugbau-Akademie mit drei verschiedenen Partnerschaftsmodellen neue Wege. Die Unternehmen werden dabei durch Rahmenverträge mit unterschiedlichen Laufzeiten und Leistungsumfängen Mitglieder der Akademie. Derzeit sind es 32 Partner. „Die Werkzeugbau Akademie ist das, was die Branche braucht“, bringt es Dr. Kai Konstantin Stoffel, Geschäftsführer vom Premiumpartner Rathgeber GmbH, Innsbruck, auf den Punkt.
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