Produktivitätssteigerung Wescad setzt auf 3D-Drucker von Mark3D

Quelle: Mark3D 2 min Lesedauer

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Wescad, ein führendes Industrieunternehmen aus der Automobil- und Nutzfahrzeugbranche, hat in den Markforged FX10 von Mark3D investiert, um die Produktion flexibler und günstiger.

Erfahren Sie  hier, warum Wescad, Spezialist in der Herstellung von Betriebsmitteln und Vorrichtungen für die Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie, jetzt auf den 3D-Drucker Markforged FX 10 setzt ...(Bild:  Mark3D)
Erfahren Sie hier, warum Wescad, Spezialist in der Herstellung von Betriebsmitteln und Vorrichtungen für die Automobil- und Nutzfahrzeugindustrie, jetzt auf den 3D-Drucker Markforged FX 10 setzt ...
(Bild: Mark3D)

Mit der additiven Fertigungstechnik von Mark3D, dem Partner von Markforged, erweitert Wescad seine Fertigungskapazitäten und setzt dabei auf die leistungsstarke Carbon-Endlosfasertechnologie, um Betriebsmittel herzustellen. Der 3D-Drucker Markforged FX10 ermöglicht es etwa, Vorrichtungen auf dem Festigkeitsniveau von Aluminium direkt vor Ort zu fertigen. Aufgrund der Möglichkeit, Carbonfasern in den Druckprozess zu integrieren, seien die gedruckten Bauteile extrem robust und dabei deutlich leichter als Aluminiumteile.

Bis zu 75 Prozent weniger Kosten durch 3D-Druck

Wescad betont, dass nach nur zwei Monaten Nutzung die Maschine zu 100 Prozent ausgelastet ist. Sie laufe stabil und vollautomatisiert, was das Wescad-Team deutlich entlaste. Besonders beeindruckt zeigt sich Wescad von der Kombination aus Präzision, Modularität und einfacher Bedienung des Markforged FX10. Vor der Investition in den industriellen 3D-Drucker sah sich der Anwender mit mehreren Herausforderungen bei 3D-gedruckten Bauteilen konfrontiert. Diese hießen instabile Bauteile, hohe Nachbearbeitungskosten, Platzmangel für zusätzliche Maschinen und Fachkräftemangel in der mechanischen Fertigung. Der FX10 habe diesen Strauß an Problemen auf innovative Weise verschwinden lassen. Die Kosteneinsparungen lägen bei bis zu 75 Prozent.

Ein Druck statt viele Bearbeitungsschritte

Dennis Bartusch, Fertigungsleiter bei Wescad, erklärt: „Die Möglichkeit, Bauteile in einem Stück und mit hoher Genauigkeit herzustellen, war ein entscheidender Faktor. Damit können wir komplexe Formen drucken, die bisher mehrere mechanische Bearbeitungsschritte erforderten.“ Der FX10 setzt also neue Standards in der industriellen Fertigung. Zu den besonderen Vorteilen der neuen Technologie zählen:

  • Hohe Präzision bei der Fertigung großer und komplexer Teile;
  • Automatische Bauteilmarkierung, wodurch manuelle Arbeitsschritte entfallen;
  • Digitale Teileverwaltung und On-Demand-Fertigung reduziert Vorlaufzeiten und Lagerkosten;
  • Ressourcenoptimierung durch mannlosen Betrieb und Automatisierung.

Mit der Integration des FX10 kann Wescad nun auch noch schneller auf die individuellen Bedürfnisse seiner Kunden eingehen und maßgeschneiderte Produkte anbieten. Das steigere nicht nur die Zufriedenheit, sondern stärke auch die langfristige Zusammenarbeit. Angesichts des Erfolgs plane Wescad, den Einsatz der additiven Fertigung weiter auszubauen. Spannarme und Spezialteile sollen künftig verstärkt gedruckt werden, um Kosten zu senken und die Effizienz zu maximieren. Zudem prüft das Unternehmen bereits die neuen Druckfunktionen des FX10 für die Metallverarbeitung, die im August 2024 vorgestellt wurden.

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