Engineering Tools
„Wir wollen der Lifecycle-Partner für industrielle Automatisierung sein“

Von Stefanie Michel 6 min Lesedauer

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Automatisierungskonzepte werden immer komplexer, der Zeitdruck für die Umsetzung aber immer höher. Festo bietet deshalb ein Engineering-Ökosystem an, das von der Konzeptphase bis zur Wartung Unterstützung bietet. Im Gespräch mit Rainer Ostermann, Geschäftsführer Festo Österreich, erfahren wir mehr.

Rainer Ostermann zeigt, wie Festo seine Kunden mit der digitalen Customer Journey, also über digitale Tools, über den gesamten Lebenszyklus einer Maschine hinweg begleitet.(Bild:  Maximilian Lottmann)
Rainer Ostermann zeigt, wie Festo seine Kunden mit der digitalen Customer Journey, also über digitale Tools, über den gesamten Lebenszyklus einer Maschine hinweg begleitet.
(Bild: Maximilian Lottmann)

Digitale Tools können den Konstrukteur und Ingenieur im Engineering-Prozess unterstützen und somit den Zeitaufwand minimieren. Welche solcher digitalen Werkzeuge stehen bei Festo für welche Aufgabe zur Verfügung?

Wir unterstützen unsere Kunden in jeder Phase ihres Projekts. Dafür bieten wir ihnen ein durchgängiges, digitales Engineering-Ökosystem an. Sie steigen über das „My Festo Dashboard“ ein, von dem aus man auf spezialisierte Engineering-Tools zugreifen kann. Der „System Configurator“ spielt dabei eine Schlüsselrolle, denn er erlaubt es, komplette Maschinentopologien grafisch zu entwerfen – von der Steuerungsebene über Antriebe und Remote-I/Os bis hin zu IO-Link-Geräten. Und ganz unabhängig davon, ob es sich um pneumatische oder elektrische Komponenten handelt. Ergänzt wird das Portfolio durch etablierte Online-Tools wie den „Handling Guide Online“ für kartesische Roboter sowie „Electric Motion Sizing“ und „Pneumatic Simulation“ für die Auslegung elektrischer und pneumatischer Antriebsstränge. Darüber hinaus gibt es die „Festo Automation Suite“ für die Parametrierung, Inbetriebnahme, Diagnose und Wartung. Alle Tools sind kostenfrei verfügbar.