Energiespeicher Zehn Fakten über Lithium-Ionen-Akkus

Autor / Redakteur: BMZ/Sven Kloevekorn / Stéphane Itasse

Wie man Lithium-Ionen-Akkus am besten behandeln sollte, wissen nur wenige Anwender - und noch immer sind viele hartnäckige und unzutreffende Gerüchte im Umlauf. Damit möchten wir endlich einmal aufräumen und Ihnen zehn Fakten verraten, die Sie über Lithium-Ionen-Akkus unbedingt wissen sollten.

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Der Lithium-Ionen-Akku: Für viele Anwender noch immer ein Buch mit sieben Siegeln.
Der Lithium-Ionen-Akku: Für viele Anwender noch immer ein Buch mit sieben Siegeln.
(Bild: BMZ)

Im Vergleich mit anderen Akkus sind Lithium-Ionen-Akkus wegen ihrer hohen Energiedichte bei relativ geringem Gewicht, ihrer Unempfindlichkeit gegenüber dem sogenannten Memory-Effekt und der geringen Selbstentladung schon lange die erste Wahl als Energiespeicher für mobile Geräte. Leider hat die Entwicklung der Akkutechnologie in den letzten Jahren nicht mit dem zunehmenden Energiehunger der Endgeräte Schritt gehalten und alternative Akkutechniken sind derzeit nicht in Sicht. Die Lithium-Ionen-Akkus werden uns also noch einige Zeit erhalten bleiben, sodass sich ein Blick darauf lohnt, wie man seinen Akku am besten pflegt und Fehler vermeidet.

Moderne Akkus sollten 700 bis 1000 Ladezyklen verkraften

Lithium-Ionen-Akkus nutzen sich beim Aufladen ab, aber moderne Akkus sollten 700 bis 1000 Ladevorgänge verkraften, bevor die maximale Kapazität auf unter 90 % des ursprünglichen Wertes sinkt. Gemessen werden hier die Ladezyklen.

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